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Verfügbarkeit und Fazit

Die getesteten Geräte sind allesamt schon etwas länger auf dem Markt und über die gängigen Händler problemlos zu bekommen. Die Anschaffungspreise sind günstig, die Geräte können für anspruchslose Setups zum reinen Websurfen und zum Mailabruf genutzt werden, eignen sich demnach etwa, um bei Verwandten ein WLAN aufzuspannen, die bislang keines hatten.

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Das Gerät von 7Links kostet derzeit etwa 20 Euro, der Belkin-Router 25,95 Euro, hinzu kommen Versandkosten. Die Tenda-Kombi aus Modem und Router kostet nur 9,49 Euro, ist aber nicht empfehlenswert. Der D-Link Dir600 kostet ebenfalls circa 20 Euro. Mit entsprechender Einrichtung oder alternativer Firmware könnte dieses Gerät eine Alternative sein.

  • Unsere Testkandidaten im Überblick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 7Links-Router, der in Deutschland über Pearl vertrieben wird (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Belkin-Gerät überzeugte uns mit guten Standardeinstellungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das D-Link-Modell lässt sich mit alternativer Firmware ausrüsten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tenda-Hybrid aus Modem und Router hat eine komplizierte Einrichtung, die Einsteiger überfordert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse des Tenda-Geräts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der D-Link-Router in der Rückansicht (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Belkin-Gerät ist kompakt und kommt ohne große Antennen aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 7-Links Router von hinten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim D-Link-Router steht sogar hinten drauf, dass zur Einrichtung kein Passwort erforderlich ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Testkandidaten im Überblick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Testkandidaten im Überblick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Von den getesteten Geräten können wir wenig erfahrenen Anwendern jedoch nur das Belkin-Gerät empfehlen, da es keine besonderen Vorkenntnisse der Nutzer erfordert. Alle anderen Geräte scheitern bei der sicheren Einrichtung, bei Firmware-Updates und bei den Vorschlägen zur Absicherung des eigenen Netzwerks.

Interessant ist, dass sich zwei unserer Testkandidaten mit alternativer Firmware betreiben lassen. Hier werden wir noch einen eigenen Artikel mit unseren Erfahrungen verfassen und auch testen, ob sich das Gerät in eine Freifunk-Infrastruktur eingliedern lässt oder nicht. Es wäre zu begrüßen, wenn Hersteller von Routern künftig stärker auf eingebaute Sicherheit setzen, anstatt dem Nutzer die Entscheidung zu überlassen. Sicherheit muss für jeden funktionieren, nicht nur für Experten.

 Belkin N300 - so kann es gehen
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JasperBrown 28. Sep 2016

"Als wir diese manuell installieren wollen, erscheint die Fehlermeldung "Request entitity...

brainslayer 05. Sep 2016

richtig. dd-wrt hat gar nix gemeinsam. aber was man braucht ist je nach modell mit dabei.

brainslayer 05. Sep 2016

ich hab den prototyp vom wrt3200acm. da is noch mehr power drin :-)

Bobbit 02. Sep 2016

Danke, werde ich mir mal anschauen.

drvsouth 01. Sep 2016

Na Repeater sind ja das Allerschlimmste, wenn man Durchsatz haben will, der wird dann...


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