Bill Gates: "Viele Nutzer sind von iPad-ähnlichen Geräten frustriert"

Nach Auffassung von Bill Gates sind viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Geräts frustriert, da sie eine Hardwaretastatur und eine Office-Software für ihre Geräte vermissen. Die Tablet-Verkaufszahlen belegen das nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Bill Gates
Bill Gates (Bild: Gus Ruelas/Reuters)

Der Microsoft-Gründer und langjährige Chef des Unternehmens, Bill Gates, hat sich in einem TV-Interview auf CNBC zum Tablet-Markt geäußert, wie Business Insider berichtet. Er sei sicher, dass viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Tablets frustriert seien, sagte Gates. Mit iPad-ähnlichen Geräten meint er wohl alle Tablets, die mit iOS und Android laufen, also den beiden Plattformen, die den Großteil der verkauften Tablets ausmachen. Allein im ersten Quartal 2013 kamen die Geräte mit Android und iOS bei den Verkaufszahlen gemeinsam auf einen Marktanteil von über 90 Prozent.

Stellenmarkt
  1. Product Manager ERP- und POS-Systeme (m/w/d)
    beauty alliance IT SERVICES GmbH, Bielefeld (Home-Office)
  2. UI/UX Designer (m/w/d)
    secunet Security Networks AG, Hannover
Detailsuche

Die Frustration dieser Kunden komme daher, dass sie keine Hardwaretastatur hätten, keine Dokumente anlegen und keine Office-Software nutzen könnten. Sowohl für iOS- als auch für Android-Tablets gibt es allerdings Office-Applikationen, teilweise sind diese auf den Geräten bereits vorinstalliert. Eine Hardwaretastatur für das Tablet lässt sich nachkaufen.

Die Surface-Tablets von Microsoft können Kunden gegen Aufpreis gleich mit Hardwaretastatur kaufen. Allerdings gehört sie nicht immer zum Lieferumfang. Das ist auch bei den Transformer-Modellen von Asus so. Die Android-Tablets von Asus gibt es wahlweise mit oder ohne Tastatur. Demnach müssten sich die Transformer-Tablets mit Tastatur ähnlich gut wie die Surface-Tablets mit Tastatur verkaufen. Aber die Marktführer im Tablet-Bereich verkaufen nur Geräte, denen keine Tastatur beiliegt.

Außerdem ist auf den Surface-Tablets Microsofts Office-Software vorinstalliert. Viele Hersteller liefern ihre Tablets ebenfalls mit Office-Paketen anderer Anbieter aus, so dass sich Office-Dateien auf den Geräten ansehen und bearbeiten lassen. Ansonsten können solche Office-Suites nachträglich bezogen und auf den Tablets installiert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


WolfgangS 13. Mai 2013

Web.de ist doch unbezahlt ausschließlich pop3 - da wird der 8er Mailer nicht laufen ,-)

brusch 10. Mai 2013

Würde mal interessant sein, was das für eine Firma ist. Ohne diese Info sind die...

WolfgangS 10. Mai 2013

Wer testet den vorher? Dann isnd die Sachen ja schon alt. Solche Dinge wie Handy mache...

SaSi 09. Mai 2013

es kommt immer darauf an, was man vor hat - quick office, pocket office oder polaris...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Für 44 Milliarden US-Dollar
Musk will Twitter nun doch übernehmen

Tesla-Chef Elon Musk ist nun doch bereit, Twitter für den ursprünglich vereinbarten Preis zu kaufen. Offenbar will er einen Prozess vermeiden.

Für 44 Milliarden US-Dollar: Musk will Twitter nun doch übernehmen
Artikel
  1. Roadmap: CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an
    Roadmap
    CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an

    Project Polaris wird eine Witcher-Saga, Orion das nächste Cyberpunk 2077 und Hadar etwas ganz Neues: CD Projekt hat seine Pläne vorgestellt.

  2. Die große Umfrage: Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023
    Die große Umfrage
    Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023

    Golem.de und Statista haben 23.000 Fachkräfte nach ihrer Arbeit gefragt. Das Ergebnis ist eine Liste der 175 besten Unternehmen für IT-Profis.

  3. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: LG OLED 48" 799€, Xbox Elite Controller 2 114,99€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€, Sandisk microSDXC 512GB 39€ • Bis zu 15% im eBay Restore • MindStar (PowerColor RX 6700 XT 489€) [Werbung]
    •  /