Bildschirm: Apple will Webcam des Studio Display per Update verbessern

Die Webcam des Apple Studio Display macht matschige Bilder, was ein Update richten soll. Beim fehlenden HDR ist nichts zu machen.

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Apple Studio Display
Apple Studio Display (Bild: Apple/Bildbearbeitung: Andreas Donath)

Die ersten Tests des Studio Display von Apple bescheinigen ausgerechnet der eingebauten Webcam nur durchschnittliche Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Dann wirkt das Bild schnell matschig, wie übereinstimmend unter anderen Tester des Wall Street Journals und Techcrunch bemängeln.

Apple teilte Techcrunch mit, die Probleme sollten durch ein baldiges Software-Update gelöst werden, damit sich die Webcam wie erwartet verhalte. Einen Zeitplan nannte das Unternehmen nicht.

Ein Problem wird das Software-Update nicht beheben können: Das Panel des Studio Display beherrscht kein HDR.

Das Studio Display ist für 1.749 Euro seit 18. März 2022 erhältlich. Mit dem Neigungs- und höhenverstellbaren Standfuß werden 2.209 Euro aufgerufen, mit Nanotexturglas 1.999 Euro.

Wer die Webcam nicht benötigt und das Design des Apple Studio Display und die Aufpreispolitik Apples ablehnt, kann künftig wieder zum LG Ultra Fine 5K greifen. Das Display verkaufte Apple zuvor in seinen eigenen Läden. Es bietet die gleiche Größe und Auflösung wie das Studio Display, verfügt aber über einen höhenverstellbaren Standfuß, der problemlos gegen eine Vesa-Halterung ausgetauscht werden kann.

Apple hatte das Display aus dem Programm genommen, was die Schlussfolgerung zuließ, dass dessen Vertrieb eingestellt werde. Wie das Wall Street Journal berichtet, teilte LG mit, dass das Display nach wie vor produziert werde und der Verkaufstopp nur vorübergehend aufgrund von Teilemangel entstanden sei. Ab April soll es wieder im normalen Handel angeboten werden. Apple verkaufte das Display in Deutschland für rund 1.400 Euro.

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