Bilderdienst: Flickr verspricht, Creative-Commons-Fotos nicht zu löschen

Der Fotodienst Flickr senkt die Anzahl der kostenlos zu veröffentlichenden Fotos auf 1.000. Nun hat Flickr klargestellt, dass frei lizenzierte Fotos bei Überschreitungen des Limits sicher sind und nicht gelöscht werden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Flickr will CC-Fotos bewahren.
Flickr will CC-Fotos bewahren. (Bild: Mockuuups.studio)

Der neue Eigentümer des Fotodienstes Flickr schafft den kostenlosen 1-TByte-Speicherplatz ab und senkt die Anzahl der kostenlos zu veröffentlichenden Fotos auf 1.000. Ab 5. Februar 2019 wird in kostenlosen Konten, die noch über dem Limit liegen, aktiv gelöscht, bis sie unter 1.000 Inhalten sind. Die ältesten Uploads werden zuerst entfernt. Diese Regelung sorgte für Kontroversen, so dass Flickr sich gezwungen fühlte, diese etwas zu ändern.

Stellenmarkt
  1. Manager Corporate Trading & Group Guarantees (m/w/d)
    Dürr AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Zentrale Koordination / Projektleitung (w/m/d) Technik / Information und Kommunikation, Hochschul- ... (m/w/d)
    Hochschule für Polizei Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen
Detailsuche

Viele Nutzer stellten sich die Frage, was mit dem riesigen Bildbestand des Bilderdienstes passiert, der unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurde.

Flickr hat klargestellt, dass frei lizenzierte Creative-Commons-Fotos auch unter der neuen Regelung sicher sind. Inhalte, die vor dem 1. November 2018 unter Creative Commons lizenziert wurden, werden nicht gelöscht. Allerdings wird Flickr am 8. Januar 2019 Uploads auf Konten blockieren, wenn sie über 1.000 Bilder beinhalten. Dem können Nutzer entgehen, wenn sie ein kostenpflichtiges Pro-Abo abschließen. Flickr Pro kostet jährlich rund 50 US-Dollar und beinhaltet künftig unbegrenzten Speicherplatz für Fotos und Videos in voller Auflösung, keine Werbung und erweiterte Abrufstatistiken.

Flickr will auch mit gemeinnützigen Organisationen zusammenarbeiten, um ihnen ein kostenloses Hosting anzubieten. Organisationen, die Teil des Flickr-Commons-Programms sind - wie die Nasa, der National Park Service, das UK National Archive und die British Library -, sind von den neuen Regeln nicht betroffen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OneXPlayer 1S im Test
Die Über-Switch

Mit schnellem Prozessor, viel RAM und integrierter Intel-GPU soll der OneXPlayer zum stärksten Spiele-Handheld werden. Das klappt zumindest teilweise.
Ein Test von Martin Wolf

OneXPlayer 1S im Test: Die Über-Switch
Artikel
  1. Edge-Browser: Microsoft will Installation von Chrome verhindern
    Edge-Browser
    Microsoft will Installation von Chrome verhindern

    Microsoft intensiviert sein Vorgehen gegen andere Browser: Vor der Installation von Chrome wird Edge übertrieben gelobt.

  2. Speichertechnik: Microsoft entwickelt Nanochip für DNA-Speicher
    Speichertechnik
    Microsoft entwickelt Nanochip für DNA-Speicher

    Der neue Chip erreicht eine deutlich höhere Speicherdichte als bisher, was auch die Kosten für DNA-Speicher senken soll.

  3. Ikea Åskväder: Modulare Steckdosenleiste startet in Deutschland
    Ikea Åskväder
    Modulare Steckdosenleiste startet in Deutschland

    Die modulare Steckdosenleiste von Ikea ermöglicht viele Anpassungen und wird erstmals auf der Ikea-Webseite gelistet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Toshiba Canvio 6TB 88€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Netgear günstiger (u. a. 5-Port-Switch 16,89€) • Norton 360 Deluxe 2022 18,99€ • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G3 27" FHD 144Hz 219€) • Spiele günstiger (u. a. Hades PS5 15,99€) [Werbung]
    •  /