Abo
  • Services:

Bilderdienst: Flickr beginnt mit dem Löschen von Fotos

Ab dem 5. Februar 2019 stehen Gratis-Nutzern von Flickr nur noch maximal 1.000 hochgeladene Fotos zu. Usern mit mehr Fotos steht ab sofort eine automatische Löschaktion bevor - wer Verluste vermeiden will, sollte seine Bilder schnell noch sichern.

Artikel veröffentlicht am ,
Flickr hat sein kostenloses Angebot eingeschränkt.
Flickr hat sein kostenloses Angebot eingeschränkt. (Bild: mockuuups.studio)

Wie angekündigt will der Online-Fotodienst Flickr ab sofort mit dem Löschen von Nutzerfotos beginnen. Ende 2018 hatte das Unternehmen bekanntgegeben, seinen Gratiskunden künftig nur noch maximal 1.000 hochgeladene Bilder zu erlauben. Diese Zahl hat die bis dato bestehende Beschränkung von 1 TByte abgelöst.

Stellenmarkt
  1. Polytec GmbH, Waldbronn
  2. Software AG, Saarbrücken

Den Nutzern, die über 1.000 Bilder in ihrem Foto-Stream hochgeladen haben, werden Bilder gelöscht, bis die maximal erlaubte Grenze erreicht ist. Dabei werden die ältesten Bilder zuerst gelöscht. Wer weiterhin über 1.000 Fotos in seinem Stream haben möchte, muss auf das Bezahlabo wechseln. Das kostet bei einem jährlichen Abschluss 4,50 Euro im Monat, bei monatlicher Zahlungsweise 6 Euro im Monat.

Bilder können heruntergeladen werden

Nutzer eines kostenlosen Abos, die aktuell die Freigrenze überschreiten, sollten ihre Fotos noch schnell sichern, bevor die Löschung beginnt. Dafür gibt es zwei Methoden: Entweder lassen sich die Bilder über die eigene Galerieansicht herunterladen oder ganze Alben.

In der eigenen Bildübersicht können Nutzer die Fotos markieren, die sie herunterladen wollen. Anschließend werden die Bilder über die Schaltfläche Download als Zip-Datei gepackt, die dann über einen Link heruntergeladen werden kann. In der Albenansicht können Nutzer auch ganze Alben herunterladen. Auch hier wird ein Zip-File generiert, das dann zum Download bereitsteht.

Fotos, die unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurden, sollen nicht von den Löschungen betroffen sein. Auch Nutzer einer Galerie mit weniger als 1.000 Fotos verlieren keine Fotos. Wer ein kostenloses Abo besitzt, kann künftig aber nicht mehr als 1.000 Bilder hochladen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

supergurki 07. Feb 2019 / Themenstart

Ich glaube in den über 20 Jahren im Internet war das einzige was ich von yahoo genutzt...

notnagel 05. Feb 2019 / Themenstart

"The app will download everything to a local folder you select"

eidolon 05. Feb 2019 / Themenstart

Ich frag mich eh, warum sich das noch so lange halten konnte. Seit ca. 10 Jahren gilt da...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Anthem angespielt

In unserer Vorschau zu Anthem beleuchten wir vor allem, was es abseits vom Ballern in Biowares Shooter zu tun gibt.

Anthem angespielt Video aufrufen
Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /