Bildbearbeitung: Pixelmator 3.1 mit Spezialfunktionen auf dem Mac Pro

Das Mac-Grafikprogramm Pixelmator kann ab der neuen Version 3.1 auf dem Mac Pro von Apple Bilder mit 16 Bit Farbtiefe pro Kanal bearbeiten. Dabei werden beide Grafikkarten des Profirechners eingesetzt.

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Pixelmator 3.1 ist da.
Pixelmator 3.1 ist da. (Bild: Pixelmator)

Auf dem Mac Pro von Apple kann die Bildbearbeitungssoftware Pixelmator ab Version 3.1 alias Marble nun mit 16 Bit pro Farbkanal arbeiten, teilte der Hersteller mit. Saulius Dailide vom Pixelmator-Team teilte mit, dass dabei beide Grafikkarten des Mac Pro verwendet werden.

Außerdem bietet die neue Software auf allen Macs nun die Möglichkeit, Papierabzüge zu bestellen - seien es Postkarten, Großdrucke oder Poster. Der Service wird in Zusammenarbeit mit Milk Print on Demand realisiert. Eine ähnliche Funktion bietet auch die Konkurrenzsoftware von Apple.

Die neue Version speichert Bilder im Hintergrund während des Rendervorgangs bei der Ausführung von Effektberechnungen. Außerdem wurden die Zoomgeschwindigkeit und die Layer-Verwaltung für Intel-Xeon-Prozessoren optimiert, teilte das Unternehmen mit.

Auch wenn Pixelmator nicht als direkter Photoshop-Konkurrent angesehen werden kann, weil dem Programm neben der CMYK-Unterstützung darüber hinaus noch viele Funktionen fehlen, könnten einige Anwender aufgrund des deutlich niedrigeren Preises schwach werden. Das Programm kostet in Apples App Store einmalig knapp 27 Euro, während Photoshop CC und Lightroom 5 ab rund 13 Euro im Monat angeboten werden.

Von Pixelmator steht eine 30-Tage-Testversion zum kostenlosen Ausprobieren zum Download zur Verfügung.

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