• IT-Karriere:
  • Services:

Bildbearbeitung: Lightroom fürs iPad könnte jährlich 100 US-Dollar kosten

2013 kündigte Adobe an, dass die Fotosoftware Lightroom auch für das iPad von Apple entwickelt wird und zeigte eine einfache Demo. Danach wurde es still um das Produkt. Nun tauchte kurzzeitig ein Angebot auf Adobe.com auf, das die App bewirbt - sie soll jährlich 100 US-Dollar kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Screenshot der Adobe-Website für mobilen Lightroom
Screenshot der Adobe-Website für mobilen Lightroom (Bild: 9to5Mac)

Als Adobe die iOS-App von Lightrooom im Mai 2013 zeigte, machte die Software noch nicht den Eindruck, dass sie es mit der Desktopversion aufnehmen könnte. Doch nun wurde auf der Website von Adobe kurzzeitig ein Angebot für eine iPad-Version von Lightroom beworben, die in Form eines Abonnements genutzt werden kann. Das soll pro Jahr 100 US-Dollar kosten.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. engelbert strauss GmbH & Co. KG, Biebergemünd

Bei der App, die 2013 gezeigt wurde, handelt es sich um eine Art Online-Bildeditor, bei dem die Daten in voller Auflösung auf eine Plattform hochgeladen werden und das iPad nur eine verkleinerte Version speichert. Änderungen werden zwar auch lokal vorgenommen, jedoch auch auf die große Onlineversion übertragen.

Wie die Website 9to5Mac berichtet, wurde das Angebot von der Website genommen, nachdem Kontakt mit Adobe aufgenommen wurde, um Näheres dazu zu erfahren. Ob es sich um ein Versehen oder einen gezielten Test handelte, ist nicht abzusehen. Offiziell angekündigt hat Adobe das Produkt bislang nicht.

Die App heißt Lightroom for Mobile und soll den Informationen der Website nach 100 US-Dollar pro Jahr im Abonnement kosten. Normalweise können iOS-Apps nicht mit einem Haltbarkeitsdatum versehen werden, was darauf schließen lässt, dass zum Beispiel ein dazugehöriger Webdienst nach Ablauf des Abonnements die Benutzung einschränkt oder verhindert. Das könnte zum Beispiel die beim Prototyp demonstrierte Onlineanbindung sein. Screenshots der Anwendung konnte 9to5Mac nicht finden.

Adobe bietet Photoshop, Lightroom und Cloud-Speicher derzeit für 12,29 Euro im Monat an. Das sind jährlich 147,48 Euro. Allerdings gilt der Preis nur für zwölf Monate, danach wird das Abo "automatisch zum dann gültigen Angebotspreis verlängert", wenn nicht zuvor gekündigt wurde. Adobe verspricht, vor der Preiserhöhung Bescheid zu geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Anonymer Nutzer 23. Jan 2014

DVD und iPad - passt nicht so ganz oder? Ich spreche nicht über die Windows oder OS X...

Anonymer Nutzer 20. Jan 2014

Dafür reicht Photosmith bestimmt aus. http://www.photosmithapp.com

nykiel.marek 20. Jan 2014

Klar ist das eine andere Geschichte oder vielleicht doch eher die Fortsetzung. Meine...

divStar 20. Jan 2014

Bildkorrekturen vielleicht - und selbst die dauern je nach Größe des Quellmaterials...

Accolade 20. Jan 2014

Also allein der Workflow an einem Tablet für solche Arbeiten geht gar nicht. Dazu gehört...


Folgen Sie uns
       


DLR Istar vorgestellt - Bericht

Die Falcon 2000LX des DLR hat weltweit einzigartige Eigenschaft: sie kann so tun, als wäre sie ein anderes Flugzeug.

DLR Istar vorgestellt - Bericht Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Big Blue Button: Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen
Big Blue Button
Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen

Ein Verein aus dem Umfeld des CCC zeigt in Berlin, wie sich Schulen mit Open Source digitalisieren lassen. Schüler, Eltern und Lehrer sind begeistert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Mint-Allianz Wir bleiben schlau! Wir bleiben unwissend!
  2. Programmieren lernen Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

    •  /