Bildbearbeitung: Freies Gimp-Magazin kommt im Herbst 2012

Die Popularität der aktuellen Version 2.8 der freien Bildbearbeitung Gimp hat ein Team um Chefredakteur Steve Czajka(öffnet im neuen Fenster) veranlasst, eine digitale Zeitschrift zu dem Thema zu entwickeln. Gimp Magazine(öffnet im neuen Fenster) soll erstmals im Herbst 2012 erscheinen. Das Magazin soll ebenso frei sein wie Gimp und unter der Creative Commons CC-AT-SA 2.5 veröffentlicht werden.
Inzwischen müssten nur noch Kleinigkeiten an der ersten Ausgabe verbessert werden, schreibt Czajka auf der offiziellen Webseite der Zeitschrift. Auf Google+(öffnet im neuen Fenster) gibt er weitere Details bekannt: Das Layout wurde in Scribus realisiert. Die erste Ausgabe soll genau 50 Seiten haben.
Inhaltlich wird Gimp Magazine etliche Themen zur freien Bildbearbeitung abdecken, darunter Fotografie, Design, Tutorials sowie Tipps und Tricks oder Buch- oder relevante Produkttests.
Die digitale Publikation soll in zwei verschiedenen Formaten erhältlich sein: eine PDF-Datei in einer Standardauflösung sowie eine hochauflösende Variante, die nur im Internet erhältlich sein wird. Eine ePub-Version soll es auch geben. Auf Google+ haben die Verfasser bereits vorgefühlt, ob eine kostenpflichtige gedruckte Ausgabe bei den Lesern gewünscht wird. Über Ergebnisse ist bislang nichts bekannt.
Ein Termin für die Veröffentlichung der ersten Ausgabe hat das Team um Czajka noch nicht bekanntgegeben.



