Abo
  • IT-Karriere:

Bildbearbeitung: Apple stellt Aperture und iPhoto ein

Apple stellt die professionelle Bildbearbeitung Aperture ein, die das Unternehmen 2005 eingeführt hat. Auch iPhoto wird nicht fortgeführt, weil Apple nur noch eine Bildsoftware will.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple Aperture wird eingestellt.
Apple Aperture wird eingestellt. (Bild: Apple)

Nun ist es traurige Gewissheit: Apple stellt nach neun Jahren seine Bildverarbeitung Aperture ein. Auch die eher für Endkunden gedachte Anwendung iPhoto wird nicht mehr weiterentwickelt. Stattdessen sollen Anwender die Foto-App in OS X 10.10 alias Yosemite verwenden. Aperture wird nach Angaben der Website The Loop nur noch mit Updates versorgt, damit die Anwendung auf OS X 10.10 genutzt werden kann. Neue Funktionen werden nicht mehr dazukommen.

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. 1WorldSync GmbH, Köln

Das langsame Sterben von Aperture zeichnete sich schon lange ab. Anfang 2010 wurde mit Aperture 3 die letzte Hauptversion des Programms vorgestellt, danach folgten nur noch kosmetische Updates, die unter anderem eine iCloud-Anbindung mit sich brachten.

Auf dem Entwickler-Event WWDC stellte Apple die neue Foto-App nur kurz vor. Sie ist iCloud-fähig und nur mit einfachen Bildbearbeitungsfunktionen ausgerüstet - Aperture wird sie wohl nicht ebenbürtig sein, dafür aber einfacher zu bedienen. Wer will, kann Aperture-Bildbibliotheken auf die Foto-App übertragen.

Das dürfte jedoch für professionelle Nutzer keine Option sein. Eine veritable Alternative bietet Adobe mit Lightroom an.

Anwender der professionellen Anwendungen Final Cut Pro und Logic Pro brauchen sich keine Sorgen machen, dass ihre Anwendungen ebenfalls bald eingestellt werden könnten. Apple versicherte gegenüber diversen US-Medien, dass diese Produkte weiterentwickelt würden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  2. 298,00€

bernd71 30. Jun 2014

Und doch kann man Platformübergreifend entwickeln. Als ich darktable endeckte dachte ich...

mainframe 30. Jun 2014

:-( Ich habe Apperture das erste mal auf der Photokina gesehen und war begeistert. Damals...

heulendoch 30. Jun 2014

Es ist gar nicht so leicht mit Paint einen vernünftigen Kreis hinzubekommen :D

ger_brian 30. Jun 2014

Vor allem 10.9 Mavericks hat aber einige sehr sinnvolle Features zum Thema AKkulaufzeit...

Anonymer Nutzer 29. Jun 2014

In erster Linie zählt das Talent des Producers - hat er Ahnung von Musik, oder hat er...


Folgen Sie uns
       


Mordhau Gameplay

Klirrende Klingen und packende Kämpfe mit bis zu 64 Spielern bietet das in einem mittelalterlichen Szenario angesiedelte Actionspiel Mordhau.

Mordhau Gameplay Video aufrufen
Hyper Casual Games: 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
Hyper Casual Games
30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Ob im Bus oder im Wartezimmer: Mobile Games sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Hyper Casual Games sind ihr neuestes Untergenre. Dahinter steckt eine effiziente Designphilosophie - und viel Werbung.
Von Daniel Ziegener

  1. Mobile-Games-Auslese Die Evolution als Smartphone-Strategiespiel
  2. Mobile-Games-Auslese Mit der Enterprise durch unendliche Onlineweiten
  3. Mobile-Games-Auslese Große Abenteuer im kleinen Feiertagsformat

DIN 2137-T2-Layout ausprobiert: Die Tastatur mit dem großen ß
DIN 2137-T2-Layout ausprobiert
Die Tastatur mit dem großen ß

Das ẞ ist schon lange erlaubt, aber nur schwer zu finden. Europatastaturen sollen das erleichtern, sind aber ebenfalls nur schwer zu finden. Wir haben ein Modell von Cherry ausprobiert - und noch viele weitere Sonderzeichen entdeckt.
Von Andreas Sebayang und Tobias Költzsch

  1. Butterfly 3 Apple entschuldigt sich für Problem-Tastatur
  2. Sicherheitslücke Funktastatur nimmt Befehle von Angreifern entgegen
  3. Azio Retro Classic im Test Außergewöhnlicher Tastatur-Koloss aus Kupfer und Leder

IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

    •  /