Abo
  • IT-Karriere:

Bigpoint: 5-Millionen-Euro-Moba soll Merc Elite ersetzen

Der deutsche Free-to-Play-Anbieter Bigpoint plant offenbar den Großangriff auf League of Legends und Dota 2: Für rund fünf Millionen Euro soll ein clientbasiertes Moba entstehen. Das Experiment Merc Elite wird noch im August 2014 eingestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Merc Elite
Merc Elite (Bild: Bigpoint)

Der Hamburger Spielentwickler Bigpoint steht vor einer Premiere: Erstmals will das Unternehmen ein clientbasiertes Computerspiel anbieten - dessen Produktion zudem deutlich teurer als alle bisherigen Produkte sein soll. Rund fünf Millionen Euro will Bigpoint laut einem Bericht von Gamesindustry.biz für ein clientbasiertes Spiel ausgeben, das "die Intensität eines Moba mit der Zugänglichkeit eines League of Legend" einfangen soll, so Firmenchef Khaled Helioui. Nach Angaben von Helioui arbeitet das Studio seit mindestens einem Jahr an dem Spiel.

Erste Schritte in Richtung eines Moba ist Bigpoint bereits mit Merc Elite gegangen. Allerdings wurde während der Gamescom 2014 etwas überraschend das Ende für das browserbasierte Spiel verkündet, das zum 21. August 2014 abgeschaltet wird. Alle Spieler von Merc Elite sollen im neuen Moba eine "exklusiven Skin" erhalten, so Bigpoint.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. 199,90€

Haxx 18. Aug 2014

Nun es steht zwar überall Moba drauf, aber das Spiel scheint ja mehr ein Taktik-Arena...

evo 18. Aug 2014

Schon vor WC3 gab es solche Maps für StarCraft unter dem Namen "Aeon of Strife", damit...


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQC probegefahren

Wie schlägt sich der neue EQC von Mercedes im Vergleich mit anderen Elektroautos? Golem.de hat das SUV in der Umgebung von Stuttgart Probe gefahren.

Mercedes EQC probegefahren Video aufrufen
Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

    •  /