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Big Navi (RDNA2): Von der Radeon RX 6900 XT fehlt jede Spur

Eigentlich sollte AMDs Grafikkarte bereits gekauft werden können. Auch Asrock stellt ein eigenes Modell vor - auf dem Papier.

Artikel veröffentlicht am ,
Die RX 6900 XT Phantom Gaming ist ein Boardpartnermodell von Asrock.
Die RX 6900 XT Phantom Gaming ist ein Boardpartnermodell von Asrock. (Bild: Asrock)

Seit dem 8. Dezember 2020 um 15 Uhr soll AMDs Radeon RX 6900 XT (Test) als leistungsstärkster Vertreter von Big Navi verfügbar sein. AMD und der Boardpartner Asrock haben das Referenzmodell und eine erste angepasste Karte vorgestellt. Einige Minuten nach dem Launch konnte Golem.de noch wenige Produkte bei Onlinehändlern finden. Seitdem fehlt von der Big-Navi-Grafikkarte jede Spur.

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Auf der Suche nach verfügbaren Produkten konnten wir lediglich auf Ebay fündig werden. Dort gibt es zurzeit ein Inserat, welches zudem in mehreren Sätzen dessen Echtheit garantieren will. "Kein Bild! Keine Zeichnung! Echte Grafikkarte!", heißt es in der Auktionsbeschreibung. Derzeit liegt das höchste Gebot bei 1.380 Euro und damit 380 Euro über dem eigentlichen Verkaufswert der GPU. Um die Auktion tummeln sich Fake-Angebote, die für viel Geld Bilder der Grafikkarten verkaufen, um mögliche Scalping-Bots zu betrügen.

Ansonsten existiert AMDS Radeon RX 6900 XT eigentlich nur auf dem Papier, mehr noch als die zuvor gezeigten RX 6800 und 6800 XT. Bei Shops wie Alternate, Acom-PC, Caseking, Computeruniverse, Cyberport, K&M Computer, Mindfactory und Notebooksbilliger.de sind nicht einmal Einträge der GPUs zu finden. Auch Media Markt und Saturn haben die Grafikkarte zurzeit nicht im Sortiment.

AMD-Grafikkarten bei Alternate

Asrock mit erster eigenen Variante

Da ist es wenig verwunderlich, dass auch Asrocks Version der 6900 XT gar nicht verfügbar ist. Bei der RX 6900 XT Phantom Gaming handelt es sich um ein erstes AMD-Custom-Design mit drei Lüftern und drei 8-Pin-PCIe-Stromsteckern - möglicherweise, um ein höheres Power-Target von maximal erreichbaren 450 Watt - nach ATX-Standard 150 Watt pro Stecker - und damit höhere Frequenzen zu erreichen. In der Praxis sind auch höhere Leistungen über die Stecker übertragbar. Auch können zusätzliche 60 Watt über den PCIe-Slot der Grafikkarte kommen, was die 350-Watt-Grafikkarte Geforce RTX 3090 mit zwei 8-Pin-Buchsen ausnutzen kann.

Das passt zum generellen Status um AMDs Grafikkarten, die nur in der Theorie existieren, in der echten Welt aber kaum anzutreffen sind.

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TodesBrote 09. Dez 2020 / Themenstart

Hehe, da ging es mir genauso. Hat es mehrmals nicht genommen. Glaube ich habe die Straße...

yumiko 09. Dez 2020 / Themenstart

Vielleicht, aber da hätte auch keine rmehr bezahlen wollen (irgendwann ist doch mal...

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