Plug & Charge per Software-Update

So soll per Software-Update im kommenden Jahr die Plug & Charge-Funktion nach ISO-15118-Standard ergänzt werden. Über diese Möglichkeit verfügen Oberklasse-Modelle von Audi, Porsche oder Mercedes schon seit längerem. Zunächst komme die Funktion im Netz von Ionity, Aral, BP sowie Eon zum Einsatz, Gespräche mit weiteren großen Partnern liefen bereits.

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Laut Roemheld soll es dabei möglich sein, bis zu zehn Ladekarten im System zu hinterlegen. So könnte der Fahrer vor Beginn des Ladevorgangs im System einstellen, über welchen Vertrag abgerechnet werden soll.

Bessere Routenplanung

In den kommenden zehn Jahren soll die Ladekarte We Charge zu den vorhandenen 270.000 öffentlichen Ladepunkten weitere 53.000 erhalten. Dazu will VW mit Partnern 18.000 Schnellladepunkte installieren. Hinzu kämen rund 35.000 Ladepunkte, die mit den Handelspartnern entstünden. Davon seien viele öffentlich zugänglich.

Der Mitteilung zufolge verbesserten die Entwickler auch die Routenplanung. Diese soll es künftig wie bei E-Autos anderer Hersteller ermöglichen, den Ladezustand am Ziel anzupassen. Bislang ist dieser mit 30 Prozent fest voreingestellt. Die Bewertung der Ladestopps im sogenannten Multistopp-Routenplaner erfolge dynamisch und richte sich nach der Leistung der Säulen und ihrer Belegung.

Elektromobilität: Theorie und Praxis zur Ladeinfrastruktur (de-Fachwissen)

VW investiert in Windparks

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Laut Bagschick ergab die Umfrage unter ID-Kunden, dass die meisten von ihnen eher im ländlichen Raum lebten. 70 Prozent verfügten über eine eigene Wallbox. Daher sei der Ausbau von innerstädtischen Schnelllademöglichkeiten erforderlich, um die Verbreitung der E-Mobilität zu fördern.

Ebenfalls 70 Prozent der Käufer nutzen laut VW zum Laden bereits Ökostrom. Der Konzern kaufe daher CO2-Zertifikate, um den übrigen Anteil der Kundschaft bilanziell auszugleichen. Darüber hinaus unterstützt VW nach eigenen Angaben als erster Autohersteller den Ausbau erneuerbarer Energien mittels neuer Wind- und Solarparks in Europa. "Mit ihnen soll so viel grüner Strom zusätzlich generiert und ins Netz eingespeist werden, wie die Fahrzeuge der ID-Familie für den Betrieb benötigen und die Kunden nicht bereits selbst grün laden", hieß es. Bis 2025 sollen rund 20 neue Anlagen entstehen, die rund sieben Terawattstunden zusätzlichen Grünstrom pro Jahr erzeugen. Dafür gibt Volkswagen rund 40 Millionen Euro aus.

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 VW will auf 800 Volt umsteigen
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Eheran 19. Dez 2021 / Themenstart

Ich verstehe es nicht. Warum muss man da irgendwas wissen? Das arbeitet autonom...

Eheran 19. Dez 2021 / Themenstart

Ich nehme an es soll "ich kenne fast kein Gerät" heißen? Wie wäre es mit allem, was grö...

Egon Meier 17. Dez 2021 / Themenstart

wahrscheinlich meinst du 95% .. ? ja .. stimmt .. ABer VW hat nicht nur eine Akkugröße...

Egon Meier 17. Dez 2021 / Themenstart

Kein Mensch zwingt dich dazu, mitzumachen. Vielleicht gibt es ein attraktives Angebot...

JAJA DElNE MUDDA 16. Dez 2021 / Themenstart

Meinen habe ich vor 2 Wochen bestellt - Liefertermin ist (unverbindlich) November; wobei...

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