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Betriebssystemupdate MacOS 26: Apple will Unterstützung für ältere Macs einstellen

Mit Apples neuem Betriebssystem MacOS 26 soll der Support für ältere Macs eingestellt werden – teils für Modelle ab dem Jahr 2019.
/ Michael Linden
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Die iPhones sollen iOS 26 bekommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die iPhones sollen iOS 26 bekommen. Bild: Tobias Költzsch/Golem.de

Apple will mit seinem neuen Betriebssystem mit dem internen Codenamen Cheer die Macbook-Pro-Modelle von 2018, die iMacs von 2019 und den iMac Pro von seiner Kompatibilitätsliste streichen. Diese Geräte liefen derzeit mit MacOS Sequoia, könnten aber mit der nächsten großen Version das Ende ihres Softwaresupport-Lebenszyklus erreichen, berichtete Apple Insider(öffnet im neuen Fenster) .

Laut Personen mit Kenntnissen über die internen Tests Apples unterstützen die Vorabversionen von MacOS 26 derzeit Macbook Pro-Modelle ab 2019 und Macbook-Air-Geräte mit M1-Chips oder neuer. Die Kompatibilität erstreckt sich auf iMac-Modelle ab 2020, Mac-Pro-Geräte ab 2019 und Mac-Mini-Geräte mit M1-Prozessoren oder späteren Generationen. Mac-Studio-Computer in allen verfügbaren Konfigurationen werden in den aktuellen Testversionen weiterhin unterstützt.

Das Intel Macbook Air 2020, der iMac Pro 2017 und der Mac Mini 2018 scheinen nicht in der Kompatibilitätsliste aufgeführt zu sein, was dem Muster entspricht, dass dies die ältesten Geräte sind, die derzeit von MacOS Sequoia unterstützt werden.

Änderungen an der Benutzeroberfläche und Details zum Speicherbedarf

Die kommende MacOS-Version soll visuelle Elemente enthalten, die an VisionOS erinnern. Diese Änderungen an der Benutzeroberfläche werden zusammen mit iOS 26, das in Entwicklerkreisen zuvor als iOS 19 bezeichnet wurde , eingeführt. Angeblich will Apple die Namensgebung ändern. Die neuen Betriebssysteme werden traditionell auf der Apple Worldwide Developers Conference vorgestellt, die dieses Jahr am 9. Juni stattfindet.

Quellen von Appleinsider zufolge benötigt die erste Entwicklerbetaversion etwa 17 GByte Speicherplatz, was einer Erhöhung um 2 GByte gegenüber der Installationsgröße von MacOS Sequoia entspricht. Das Betriebssystem wird während der Entwicklung weiterentwickelt, wobei interne Builds vom Mai 2025 in bestimmten Systembereichen noch immer die Bezeichnung MacOS 16 tragen.

Apple vergibt traditionell geografische Namen aus Kalifornien an MacOS-Versionen. Das Unternehmen hält Markenrechte für Namen wie Redwood, Skyline und Diablo, die endgültige Entscheidung steht noch nicht fest.


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