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Betriebssystem: Windows 10 bekommt neue System-Icons

Microsoft zeigt in einem Insider Build viele neue simple Icons, die im Startmenü und den Systemeinstellungen von Windows 10 zu sehen sind.
/ Oliver Nickel
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Windows 10 bekommt neue Systemsymbole verpasst. (Bild: Microsoft)
Windows 10 bekommt neue Systemsymbole verpasst. Bild: Microsoft

Microsoft gibt einen Vorgeschmack auf neue Designelemente in Windows 10, die das Betriebssystem über einen längeren Zeitraum optisch umwandeln sollen. So zeigt das Unternehmen im neuen Insider Build 21327(öffnet im neuen Fenster) diverse vereinfachte Systemsymbole. Icons zum Ausschneiden, Kopieren, Messen, Zeichnen oder zum Öffnen von Systemapps wie Microsoft Paint werden in simplere und etwas modernere Schwarz-Weiß-Versionen umgewandelt.

Für das neue Design, welches sich am Stil des Fluent Designs orientieren soll, führt Microsoft zudem die neue Schriftart Segoe Fluent Icons ein. Diese ersetzt die bisher genutzte Segoe MDL2(öffnet im neuen Fenster) und deren Assets. Das bedeutet, dass die Änderungen wohl zuerst in Windows-Elementen wie dem Startmenü und den Windows-10-Einstellungen zu sehen sein werden.

Optisch überarbeitete News-Ansicht

Neben neuen Icons überarbeitet Microsoft auch die News-Ansicht in Windows 10. Diese wird nun mit diversen Farbverläufen versehen und sieht daher weniger abstrakt und farbenfroher aus. Die Designänderungen wurden von der Insider-Community vorgeschlagen, schreibt Microsoft in einem Blog-Post. Dabei wurde auch die News-Startseite optisch überarbeitet, die innerhalb von Microsoft Bing angezeigt wird.

Windows-10-on-ARM-User können sich darüber freuen, dass die Powershell auf 64-Bit-ARM-Geräten künftig auch im 64-Bit-Modus läuft. Außerdem bringt der Insider Build diverse Bug-Fixes mit sich, die das Unternehmen im Blog-Post auflistet. Dabei wird betont, dass es sich um einen Preview-Build handelt, der fehlerbehaftet sein kann. Microsoft bittet Insider zudem um Feedback zu den Neuerungen.

Um den Build installieren zu können, bedarf es eines Microsoft-Kontos, welches im Dev-Channel des Windows-Insider-Programms registriert ist. Anschließend kann das Paket per Windows Update heruntergeladen werden - sofern das Insider-Konto auch in Windows 10 angemeldet ist.


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