Abo
  • Services:

Betriebssystem-Update: iOS 11.4 soll Akkus zu schnell leeren

Apples aktuelles Betriebssystem iOS 11.4 soll bei manchen Anwendern den Akku von iPhones und iPads übermäßig strapazieren. Einige Nutzer haben die Beobachtung gemacht, dass dies nur in WLAN-Netzen mit 5 GHz der Fall sei.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS 11.4 soll den Akku leersaugen.
iOS 11.4 soll den Akku leersaugen. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

In Apples Supportforen häufen sich Berichte, denen zufolge das im Mai 2018 veröffentlichte Betriebssystemupdate auf iOS 11.4 zu Akkuproblemen führen kann. Teilweise verlieren die Geräte nach Angaben ihrer Besitzer bis zu zehn Prozentpunkte ihres Akkustandes pro Stunde.

Stellenmarkt
  1. NRW.BANK, Münster
  2. Deutsche Welle, Bonn

In mehreren Diskussionen berichteten Hunderte Nutzer von den Problemen mit iOS 11.4. Es nutze auch nichts, das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, heißt es. Auf eine frühere iOS-Version können Anwender nicht mehr zurück, weil Apple diese nicht mehr signiert und sie sich somit nicht mehr installieren lassen.

Ein Anwender veröffentlichte im Supportforum einen ausführlichen Test mit verschiedenen iPhones, Routern und Einstellungen. Daraus geht hervor, dass die Geräte alle Probleme bekommen, wenn sie über ein WLAN im 5 GHz Band verbunden sind. Für den Test wurden vier verschiedene Router sowie das iPhone 6, 6S und ein iPad verwendet. Die Akkuprobleme begannen erst, als es zu einem Abbruch der WLAN-Verbindung kam. Waren die Geräte mit einem 2,4-Ghz-WLAN verbunden, gab es diese Abbrüche nicht, auch die Akkulaufzeit blieb akzeptabel.

Schaltete der Nutzer das 5-GHz-Band des Routers ab und nutzte nur das 2,4-GHz-Band, entstanden keine Probleme. Dies scheint die einzige erfolgversprechende Lösungsmöglichkeit für Betroffene zu sein. Wann Apple ein Update vorstellt, ist nicht bekannt. IOS 11.4.1 ist allerdings schon in der Erprobungsphase.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 30,99€
  3. (verbleibt danach dauerhaft im Account)
  4. 49,95€

wonoscho 22. Jun 2018

Gerade mal nachgeschaut: iPad und iPhone hängen hier im 5 GHz Netz an einer Fritzbox...

wonoscho 22. Jun 2018

Kann dein Akku-Problem nicht bestätigen. Nutze ein iPhone 7+ und ker Akku reicht bei...

tomate.salat.inc 22. Jun 2018

Deswegen hat man im idealfall beides in parallel: 2,4 Ghz für reichweite, aber schwächers...

dxp 22. Jun 2018

Bei meinem iPhone 8 kann ich nichts dergleichen feststellen. Habe aktuell 92% mit 1,5h...

emdotjay 22. Jun 2018

+1 Interessanter Ansatz.


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /