Betriebssystem-Update: Apple veröffentlicht iOS 10.3.3

Apple hat mit iOS 10.3.3 nach kurzer Betaphase eine neue Version von iOS 10 veröffentlicht, die zwar keine neuen Funktionen mitbringt, dafür aber Sicherheitslücken schließt. Im Herbst erscheint iOS 11.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples iOS 10.3.3 ist da.
Apples iOS 10.3.3 ist da. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Apple hat für iPhones, iPads und den iPod Touch eine neue Betriebssystemversion vorgestellt. Mit iOS 10.3.3 werden zwar keine neuen Funktionen eingeführt, aber Sicherheitslücken geschlossen.

Stellenmarkt
  1. Full-Stack Webentwickler (m/w/d) SharePoint
    Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. IT-Administrator (m/w/d) 2nd Level
    Tönnies Business Solutions GmbH, Rheda-Wiedenbrück
Detailsuche

Diese betreffen die Kontakt-App, die Angreifer nutzen können, um Schadcode auszuführen. Im Bereich Coreaudio ist es möglich, Code mit einem manipulierten Film einzuschleusen und auszuführen. Das gilt auch für die EventKitUI und IOUSBFamily, wobei beim Angriff auf letztere sogar Kernel-Privilegien erreicht werden können. Fixes gibt es auch im Bereich Messages, im Webbrowser Safari mitsamt Webkit sowie in den Druckfunktionen des Browsers. Sogar die Telefon-App bekam ein Sicherheitsupdate. Ein behobener Bug erlaubte die Ausführung von Code auf dem WLAN-Chipsatz.

Apple veröffentlichte alle Informationen in ausführlichen Release-Notes. Das Update auf iOS 10.3.3 kann over-the-Air eingespielt werden. Zuvor empfiehlt sich ein Backup des iOS-Geräts.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

franky_79 20. Jul 2017

Sag ich doch ;-)

franky_79 20. Jul 2017

Es gab 6 Betaversionen von iOS 10.3.3. Die Betaphase war also nicht kurz sondern eher...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /