Betriebssystem: Update 1 für Windows 8.1 bleibt bis Juni 2014 installierbar

Nicht mit dem jetzigen Mai-Patchday, sondern erst vier Wochen später müssen alle Nutzer von Windows 8.1 das erste große Update für das Betriebssystem installieren. Weil das manchmal schiefgeht, gibt es nun eine eigene Supportseite von Microsoft.

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Das Kontextmenü ist mit Update 1 wieder da.
Das Kontextmenü ist mit Update 1 wieder da. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Der Wildwuchs aus verschiedenen Service-Pack-Ständen, der früher eine Hauptversion von Windows prägte, soll bei Windows 8.1 nicht mehr entstehen: Es gibt nur noch eine voll unterstützte Version, und auch nur für diese gibt es automatische Updates. Das stellt Microsoft in einem aktuellen Blogeintrag nochmals klar.

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Dieser Strategie folgend sollte es ab dem 13. Mai 2014 auch nur noch Updates für Windows 8.1 mit dem großen Update 1 geben. Diese Patches, von Microsoft ohne die Nummer auch nur "Windows 8.1 Update" genannt, entsprechen dem, was früher ein Service Pack war: Sie fassen alle Sicherheits- und Funktionsaktualisierungen seit der letzten Hauptausgabe zusammen.

Weil es aber, wie auch etliche Anwender schon berichtet haben, bei der Installation des großen Updates auf manchen PCs Schwierigkeiten gibt, hat Microsoft den Zeitraum um vier Wochen verlängert. Bis zum 10. Juni 2014, dem nächsten regulären Patchday, muss das Update 1 installiert sein. Damit will Microsoft das Update dann innerhalb von zwei Monaten auf allen Rechnern mit Windows 8.1 untergebracht haben. Nutzer, die noch mit Windows 8.1 ohne Update 1 arbeiten, erhalten ab Juni 2014 keine Patches mehr, bis das Update 1 installiert ist.

Anders als das Update von Windows 8 auf 8.1, das über den Store manuell bezogen werden musste, wird das Update 1 über die automatische Aktualisierung des Betriebssystems verteilt. Jeder Anwender, der die Voreinstellungen für die automatischen Updates nicht anders eingestellt hat, sollte es spätestens nach dem Patchday am 13. Mai 2014 angeboten bekommen.

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Zur Lösung von Problemen bei der Installation des Update 1 gibt es nun eine neue Supportseite, welche die häufigsten Fehlermeldungen erklärt. Dort wird auch der ungefähre Platzbedarf aufgelistet: Bei der 64-Bit-Version von Windows 8.1 sind 2 GByte nötig, bei der 32-Bit-Ausgabe, die auf vielen günstigen Tablets installiert ist, sind es nur rund 800 MByte. Unter Windows RT 8.1 sind 1,1 GByte freier Platz auf dem Bootmedium nötig.

Was sich mit Windows 8.1 Update 1 alles geändert hat, zeigt unser Test: "Ein lohnenswertes Miniupdate".

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