Abo
  • Services:

Betriebssystem-Statistik: Windows XP ist weiter verbreitet als Windows 8.1

Das dritthäufigste Desktop-Betriebssystem? Windows XP! Das veraltete und unsichere Betriebssystem kommt aktuellen Zahlen zufolge immer noch häufig zum Einsatz. Windows 10 belegt den zweiten Platz.

Artikel veröffentlicht am ,
Die grüne Hölle von Windows XP. Wer erinnert sich nicht?
Die grüne Hölle von Windows XP. Wer erinnert sich nicht? (Bild: Microsoft)

Windows XP ist offenbar auch zwei Jahre nach dem offiziellen Support-Ende durch Microsoft nicht totzukriegen. Das 16 Jahre alte Betriebssystem hat nach Zahlen von Netmarketshare immer noch eine Verbreitung von 10,9 Prozent auf Desktop-Betriebssystemen. Damit liegt es in der Verbreitung noch vor Windows 8.1, erst wenn Windows 8 hinzugezählt wird, liegt der Anteil der Windows-8-Familie über dem von Windows XP.

Stellenmarkt
  1. Walbusch Walter Busch GmbH & Co. KG, Solingen
  2. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Villingen-Schwenningen

Mit Abstand am weitesten verbreitet ist nach wie vor Windows 7, mit einem Anteil von rund 50 Prozent. Windows 10 folgt mit 14,15 Prozent, OS X kommt nach der Erhebung auf insgesamt knapp 7 Prozent, die Linux-Verbreitung wird mit 1,78 Prozent angegeben. Verschiedene Behörden verwenden nach wie vor Windows XP und bezahlen Microsoft für Support-Dienste.

XP ist eine Sicherheitsgefahr

Windows XP sollte auf keinen Fall mehr auf einem internetfähigen Rechner betrieben werden, da Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr verteilt. Außerdem unterstützt XP zahlreiche moderne Verschlüsselungsalgorithmen nicht und wird so zur Sicherheitsgefahr. Browserhersteller wie Mozilla haben angekündigt, den Support für SHA1 auslaufen zu lassen - was für XP-Nutzer zu Kompatibilitätsproblemen führen wird. Weil auch zahlreiche Man-in-the-Middle-Proxies wie Unternehmensfirewalls noch auf SHA1 setzen, hatte Mozilla die Deaktivierung der Unterstützung nach kurzer Zeit wieder zurückgenommen.

Netmarketshare sammelt die Daten nach eigenen Angaben über die selbst betriebenen On-Demand-Netzwerke Hitslink Analytics und Sharepost. Gezählt würden nur Unique Visitors. Den Messungen sollen 160 Millionen Unique Visits pro Monate zugrunde liegen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€
  2. für 1.124€ statt 1.319€
  3. und zusätzlich eine Prämie erhalten (u. a. Amazon-Gutschein, 30€ Barprämie oder Scythe Mugen 5...

SteveZickmann 14. Jul 2016

klingt wie der Zwang schlechte Software ( win vista, 8, oder 10) zu nutzen, NEIN-DANKE

SteveZickmann 14. Jul 2016

Ich hab auf meinem Pc windows Xp (36-bit [32-bit umgangssprachlich]) und Win 7 (64-bit...

plutoniumsulfat 12. Apr 2016

Wird die Insider Preview nicht mit dem Release gesperrt?

jidmah 12. Apr 2016

Ich wage zu behaupten, dass der Anteil von ethnisch motivierten Steam-Hassern bei Windows...

The_Soap92 11. Apr 2016

Woran nehmen sie sich ein Vorbild? Was haben wir denn da erlebt? Dass deren Smartphones...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /