Abo
  • Services:

Betriebssystem: Apple veröffentlicht OS X 10.11.1

Apple hat OS X 10.11.1 und damit das erste Update für El Capitan veröffentlicht. Das Mac-Betriebssystem wurde im Herbst vorgestellt und wies eine Reihe von Fehlern beim E-Mail-Client und im Umgang mit Microsoft Office 2016 auf. Diese sollen nun behoben sein.

Artikel veröffentlicht am ,
OS X 10.11.1 ist da
OS X 10.11.1 ist da (Bild: Andreas Donath)

Apple hat mit OS X 10.11.1 ein Update für sein Desktop-Betriebssystem vorgestellt, das die wichtigsten Fehler von El Capitan beseitigen soll. Der Veröffentlichung der Version 10.11.1 war ein Betaprogramm vorausgegangen.

Stellenmarkt
  1. niiio finance group AG, Lüneburg, Dresden, Frankfurt am Main, Görlitz
  2. BWI GmbH, Bonn

Apple hat vor allem an Fehlern in der integrierten Mailanwendung Mail.app sowie an der Kompatibilität des Betriebssystems zu Microsoft Office 2016 gearbeitet, das auf der ersten El-Capitan-Version bei vielen Nutzern zu ständigen Abstürzen neigte. Offenbar war daran aber nicht Microsoft, sondern Apple schuld.

In den Release Notes zu OS X 10.11.1 wurden auch einige Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit der Mail.app angesprochen. So soll ein Problem behoben worden sein, durch das Informationen zum Server für ausgehende E-Mails in Mail.app fehlen konnten. Auch über fehlende E-Mails und nicht mehr sichtbare Postfächer im Mailprogramm sollen sich Anwender in Zukunft nicht mehr aufregen müssen.

Apple schreibt ferner, dass Software-Plugins zu Audiogeräten jetzt richtig funktionieren sollten, und die Zuverlässigkeit von Voiceover erhöht worden sei.

In OS X 10.11.1 wurden wie im ebenfalls veröffentlichten iOS 9.1 jetzt mehr als 150 neue Emojis eingebaut.

Benutzer von El Capitan können über die Softwareaktualisierung auf OS X 10.11.1 umsteigen. Zu den zahlreichen Sicherheitsverbesserungen hat Apple einen eigenen Knowledgebase-Artikel veröffentlicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Zugang für die ganze Familie!)
  2. 14,99€
  3. 519€
  4. (heute u. a. Dual DT 210 Plattenspieler 77,00€ statt 111,99€)

peter_pan 23. Okt 2015

Hab gerade 10.11.1 drauf gespielt und kann den Prozenten schon nicht mehr beim...

HanSwurst101 22. Okt 2015

Seitdem es keine Coverflow Ansicht beim FileUpload via Browser mehr gibt und die vergrö...

Mathis 22. Okt 2015

Beim Update auf 10.11 sind sämtliche E-Mails in der Mail-App im Postfach verschwunden...

Bufanda 22. Okt 2015

Ach wat, wer Dokumente machen will sollte Markdown nutzen. Ist einfach zu lernen und für...

budweiser 22. Okt 2015

Dafür haut Donathello glatt nochmal 5 "Artikel" raus... Feuer frei!


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
    Galaxy A9 im Hands on
    Samsung bietet vier

    Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
    2. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor
    3. NAND und DRAM Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

      •  /