Betriebsrente: Das passiert, wenn Google-Mitarbeiter sterben
Google verspricht seinen Mitarbeitern im Todesfall jetzt auch eine finanzielle Versorgung für den Partner. Google-Personalchef Laszlo Bock erklärte, was passiert, wenn Googler sterben.
Google zahlt den Angehörigen seiner Mitarbeiter im Todesfall einen Teil des Gehalts weiter. Das gab Googles Chief People Officer Laszlo Bock in einem Interview mit dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes bekannt. Wenn ein Google-Beschäftigter stirbt, erhalten die Ehe- oder Lebenspartner zehn Jahre lang die Hälfte der Bezüge des Verstorbenen.
Ein Google-Sprecher bestätigte Forbes, dass es dabei keine Einschränkungen zur Beschäftigungsdauer der Mitarbeiter gebe. Damit dürften die meisten der 34.000 Google-Mitarbeiter in den USA für die betriebliche Hinterbliebenenrente qualifiziert sein.
Der Internetkonzern ist bekannt für seine umfangreichen sozialen Leistungen wie kostenlose Gourmet-Restaurants, Haarschnitte, Ärzte und hochmoderne selbstreinigende Toiletten in seinen Niederlassungen. Junge Väter können sechs Monate bei voller Bezahlung bei der Familie bleiben, Mütter bekommen 18 Wochen bezahlten Mutterschaftsurlaub. Viele der Google-Beschäftigten aus der Frühphase der Firmengeschichte sind durch Aktienoptionen reich geworden. Wegen der weltweiten Finanzkrise hatte Google 2008 den meisten Mitarbeitern das Weihnachtsgeld gestrichen, allen Mitarbeiter aber ein Android-Smartphone geschenkt. Die Kosten für die Betriebskindergärten wurden in den vergangenen Jahren stark erhöht.
Google besteht seit 14 Jahren und ist damit noch ein sehr junges Unternehmen mit relativ jungen Mitarbeitern. "Es mag lächerlich klingen, aber wir haben bei Google eine Sterbegeldregelung bekanntgegeben", sagte Bock. Der älteste Google-Mitarbeiter ist gegenwärtig 83 Jahre alt.
Schon seit 2011 gab es bei Google regelmäßige finanzielle Hilfen für die Hinterbliebenen von Mitarbeitern, erklärte der Personalchef. Zusätzlich zu der Weiterzahlung der Hälfte des Gehalts über zehn Jahre bekommen die Partner auch die Aktienoptionen des Verstorbenen übertragen. Kinder bekommen einen monatlichen Unterhalt von 1.000 US-Dollar bis zum Alter von 19 Jahren oder bis sie 23 Jahre alt sind, falls sie sich entscheiden, zu studieren.
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Nee Apple würde ihren Mitarbeitern eher zu einer halbglatze wie Steve Jobs zwingen ;-)
Bitte führe dein Gedankengang aus.
Der Verstorbene brauchts sicher nicht mehr - can't take it with you it's a one way ride ...
Beide Sätze wären falsch. Der Satz soll aussagen, dass sich die Beteiligungskosten an...