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Betriebliches Gesundheitsmanagement:
Mental Health betrifft ITler nicht stärker, sondern anders

Top-IT-Arbeitgeber 2023
Gesund arbeiten statt Burnout : Beim Sensorhersteller Sick hat Mental Health einen hohen Stellenwert, sagt der Chef des Gesundheitsmanagements, Lutz Goerendt.
/ Daniel Ziegener
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Lutz Goerendt leitet das Gesundheitsmanagement bei der Sick AG. (Bild: Sick)
Lutz Goerendt leitet das Gesundheitsmanagement bei der Sick AG. Bild: Sick

Einer Umfrage von Stackoverflow zufolge haben 9,5 Prozent aller IT-Fachleute eine Angststörung (g+), neun Prozent Gefühlsschwankungen bis hin zu Depressionen. Die Coronapandemie hat ihren Anteil daran – sie hat die Arbeit vieler IT-Profis abrupt ins Homeoffice verlagert und sie dort mit neuen Problemen konfrontiert. Der Sensorhersteller Sick hat sich daher in den letzten Jahren verstärkt mit dem Thema Mental Health befasst. Im Interview mit Golem.de erklärt der Leiter von Sicks Gesundheitsmanagement, wie und warum sich ein Unternehmen um die psychische Gesundheit seiner Angestellten bemühen sollte. "Mentale Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für New Work und modernes Arbeiten" , sagt Lutz Goerendt.

Bei der Umfrage zum besten IT-Arbeitgeber von Golem.de und Statista hat Sick gleich in mehreren Kategorien gut abgeschnitten. Insgesamt ist das Unternehmen aus Waldkirch in Baden-Württemberg auf dem dritten Platz gelandet, in der Kategorie Belastung und Balance schnitt es sogar besser ab als alle Konkurrenten. Grund genug für uns, nachzufragen, wie das Unternehmen das geschafft hat.

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