Bethesda: Wolfensteins Töchter und die Zukunft von The Elder Scrolls

Neben Informationen über Fallout 76 hat Bethesda ein neues Doom, ein weiteres Wolfenstein und gleich zwei The Elder Scrolls vorgestellt - für eines davon hat es nicht nur Applaus gegeben.

Ein Bericht von veröffentlicht am
The Elder Scrolls Blades erscheint zuerst für mobile Endgeräte.
The Elder Scrolls Blades erscheint zuerst für mobile Endgeräte. (Bild: Bethesda)

Eigentlich hätte Bethesda-Chef Todd Howard die berühmten Worte von Steve Jobs sagen können: "one more thing." Zum Abschluss einer Reihe von Produktvorstellungen bei der E3 2018 zeigte er das, worauf wohl viele Spieler warteten: einen Teaser mit dem ersten Ausblick auf The Elder Scrolls 6. Zu sehen war lediglich eine Kamerafahrt über eine Hügellandschaft. Weitere Infos: keine. Das Spiel befindet sich derzeit in der Vorproduktion, mehr erfahren wir vermutlich frühestens auf der E3 2019.

Inhalt:
  1. Bethesda: Wolfensteins Töchter und die Zukunft von The Elder Scrolls
  2. Die Bombe und Doom

Dafür stellte Howard ein anderes The Elder Scrolls relativ ausführlich vor. Es heißt The Elder Scrolls: Blades und soll im Herbst 2018 kostenlos für iOS und Android erscheinen. Bei der Ankündigung, dass es sich um ein Mobile Game handle, waren aus dem Publikum neben zögerlichem Applaus ein paar Buhrufe zu hören - offenbar ist ein Handyspiel zumindest für einige Fans der Reihe nicht das, was sie wollen.

Allerdings sagte Howard etwas später eher nebenbei, dass Blades auch für PCs und Konsolen sowie für Virtual-Reality-Systeme erscheinen solle - ausdrücklich für solche auf Basis von Smartphones (Gear VR) und für Highend-Headsets. Details und Termine zu diesen Fassungen liegen bislang nicht vor. Immerhin soll es möglich sein, nahtlos von einer zur anderen Plattform zu wechseln.

In Blades ist der Spieler in der Ich-Perspektive ein Elitekrieger, der im Hauptmodus seine Stadt wieder aufbauen soll. Dazu absolviert er Quests, kämpft und repariert nach und nach die Siedlung. Wer mag, soll auch die Städte seiner Kumpel besuchen können. In welchem Umfang dazu Mikrotransaktionen nötig sind, lässt sich derzeit nicht absehen.

Es gibt eine schick aussehende Oberwelt sowie Höhlensysteme, die zum Teil von Hand gestaltet sind, zum Teil prozedural generiert werden. Neben dem Hauptmodus soll es einen Rogue-like-Modus geben sowie Kämpfe in einer Arena. Das Spiel soll sowohl mit dem Smartphone oder Tablet im Querformat als auch hochkant mit nur einer Hand spielbar sein.

Etwas Skepsis war im Publikum auch bei der Präsentation von Fallout 76 spürbar, das am 14. November 2018 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 auf den Markt kommen soll; vorher soll es eine Beta geben.

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Die Bombe und Doom 
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Anonymer Nutzer 12. Jun 2018

Ich habe seitdem man in D nur noch die deutsche Version spielen darf (Danke übrigens an...

Dwalinn 12. Jun 2018

Also ich mag das Kampfsystem, klar das ist jetzt nicht so herausfordernd aber wenn da...

Dwalinn 12. Jun 2018

Wobei ich es interessant finde das das Spiel auch für PC/Konsole kommt und auch noch eine...

lanG 11. Jun 2018

Aber Wolfenstein ohne lustige Waffen und kybernetisch veränderte supersoldaten wäre...



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