Abo
  • IT-Karriere:

Bethesda: Survivalmodus für Skyrim veröffentlicht

Hunger, Durst und Müdigkeit: Das Überleben in der Special Edition von Skyrim wird mit dem Survivalmodus noch schwieriger. Die Erweiterung von Bethesda ist kostenlos erhältlich, um den herstellereigenen Onlineshop Creation Club bekanntzumachen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des Survival Mode für Skyrim
Artwork des Survival Mode für Skyrim (Bild: Bethesda)

Das Entwicklerstudio Bethesda hat eine Modifikation namens Survival Mode für die Special Edition von The Elder Scrolls: Skyrim veröffentlicht. Darin müssen Rollenspieler nicht wie gewohnt nur auf Monster und ähnliche Gefahren achtgeben. Sie müssen auch aufpassen, dass sie von Hunger und Durst nicht zu sehr geschwächt werden oder an Übermüdung sterben.

Stellenmarkt
  1. Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Heilbronn
  2. BWI GmbH, Berlin

Komfortfunktionen wie das Schnellreisesystem sind ebenso wie die automatische Regeneration von Gesundheit deaktiviert. Ähnliche Mods gibt es schon länger für Skyrim, der jetzt veröffentlichte Survival Mode ist aber der erste von den Entwicklern programmierte.

Der Überlebensmodus ist noch bis zum 10. Oktober 2017 kostenlos für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC als Download erhältlich. Danach wird Geld fällig - wie viel, hat Bethesda in seinem Blog noch nicht gesagt. Die Aktion dürfte vor allem dazu dienen, den herstellereigenen Onlineshop Creation Club bekanntzumachen.

Über den Store will der Publisher vor allem eigene Mods und Erweiterungen verkaufen. Externe Entwickler müssen sich anmelden, um ihre Ideen und Konzepte vorab bei Bethesda einreichen und freigeben zu lassen. Inhalte, die bereits kostenlos für eines der Spiele verfügbar sind, sollen keine Chance auf eine kostenpflichtige Veröffentlichung im Creation Club haben.

Vorerst gibt es dort nur Inhalte für Fallout 4 und Skyrim. Das dürfte sich aber im Laufe der Zeit noch ändern - schließlich erscheinen über Bethesda demnächst Titel wie Wolfenstein 2 und The Evil Within 2, für die sich die Produktion von Extrainhalten ebenfalls anbietet.

In der Community ist der Creation Club umstritten. Viele Spieler erinnert er daran, wie Bethesda und Valve 2015 erfolglos versucht haben, unter anderem lange Zeit kostenlose Mods über Steam nur noch gegen Geld anzubieten. Die vermutlich nicht ganz unberechtigte Sorge: Früher oder später laufen doch ganz gewöhnliche, bislang kostenlose Mods von Hobbyentwicklern nur noch über den Creation Club mit den Titeln von Bethesda.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  3. 469,00€
  4. 83,90€

M.Kessel 06. Okt 2017

Die benutzen einfach "Frostfall!", und gut ist's.

nille02 06. Okt 2017

https://abload.de/img/appyenn_700bz7j6s.jpg


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi Thermal angesehen

Die Anafi Thermal kann dank Wärmebildsensor Temperaturdaten von -10 bis 400° Celsius messen.

Parrot Anafi Thermal angesehen Video aufrufen
Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Opel Corsa-e soll 330 Kilometer weit kommen
  2. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  3. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto

    •  /