The Elder Scrolls Blades bekommt mehr Inhalt und zusätzliche Tiefe: Bethesda hat eine weitere Story integriert, zudem gibt es Solo-Arena-Kämpfe, es kann Schmuck geschmiedet sowie verzaubert werden und Charaktere haben nun eine Sprachausgabe. Obendrein wurde das Loot verbessert.
Ein Drache in TES BladesBild:
Bethesda, Screenshot: Golem.de
Wie schon vor einigen Wochen hat Bethesda ein Inhalte-Update für TES Blades (Test) veröffentlicht: Der Patch v1.1(öffnet im neuen Fenster) für das Smartphone-Rollenspiel führt neue Missionen und weitere Aufträge ein, erweitert das Crafting-System, verbessert den Abgrund-Spielmodus und überarbeitet generell das Gameplay.
Spieler, welche die Mission namens 'The Treasure Hunter' beendet haben – hierfür ist grob Level 20 erforderlich – können sich auf die Hatz nach einem Drachen machen und treffen dabei alte Bekannte. Die Questreihe ist etwa ein bis zwei Stunden lang, die Belohnungen sind reichhaltig. Parallel dazu haben Spieler nun die Möglichkeit, als Auftrag in der Arena gegen diverse KI-gesteuerte Kämpfer anzutreten. Die neue Sprachausgabe macht Story und Jobs atmosphärischer, sie liegt aber bisher nur auf Englisch vor.
Neben Waffen, Schilden und Schutzbekleidung sind mit dem Patch v1.1 auch Halsketten und Ringe als Equipment verfügbar: Der Schmuck wertet aktive Fähigkeiten und passive Perks auf, so steigt etwa der Rang beim Bonus, wenn alle Rüstungsteile von der gleichen Machart sind – beispielsweise nur Ebenerz. Zudem können Halsketten und Ringe verzaubert werden, um mehr Schaden auszuteilen oder die Resistenzen zu erhöhen.
Generelle Anpassungen betreffen den Abgrund-Modus (Abyss), in dem die Gegnerstärke überarbeitet wurde und Drachen nun auch Drachenknochen für Ausrüstung fallen lassen. Auch Feinde wie Goblins, Spinnen oder Trolle sollen mit dem Patch v1.1 vermehrt Gegenstände bei sich tragen, was wir bestätigen können.
Da TES Blades ein Free-to-Play-Titel ist mit grünen Edelsteinen als Währung, hat Bethesda einen Kontrollmechanismus integriert, der Spieler stärker darauf hinweist, wann sie Gems ausgeben. Legendäre Kisten und Truhen der Alten, welche beide wertvolle Items enthalten, werden nun immer dem Inventar hinzugefügt, selbst wenn dieses eigentlich voll ist. Solche Truhen sind selten und das Öffnen dauert sehr lange. Deshalb war es ärgerlich, diese zu verlieren, weil am Ende einer Quest keine Möglichkeit bestand, erst Platz zu schaffen.
Bild 1/31: Wie bei jedem TES erstellen wir einen Charakter. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 2/31: Die Stadt ist unser Hub, den es aufzubauen gilt. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 21/31: Die ergatterten Truhen zu öffnen, kostet Zeit oder Edelsteine. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 22/31: Immerhin müssen wir die Steinchen nicht zwingend kaufen, sondern finden sie auch in Kisten. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 23/31: Bei einem Level-Up gibt's mehr Gesundheit sowie Ausdauer oder Mana. (Rechteinhaber: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 24/31: Immer drei aktive Zauber können wir im Kampf einsetzen. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 25/31: Truhen im Shop sind sehr teuer. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 26/31: Auch Edelsteine kosten viel Geld. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 27/31: Nach oben hin stellen 105 Euro derzeit die Grenze dar. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 28/31: Im Shop erhalten wir täglich eine kostenlose Belohnung. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 29/31: Bei Stufenaufstiegen offeriert uns TES Blades teures Equipment. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 30/31: Manchmal gibt's aber auch Edelsteine ... (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Bild 31/31: ... um damit Ressourcen oder Zeit zu kaufen. (Bild: Bethesda, Screenshot: Golem.de)
Für den Stadtausbau hat Bethesda die Drop-Rate von Bronze und Marmor erhöht, im Gegenzug wurde die Quote für Alchemie-Materialien reduziert. Zudem gibt es mehr Aufträge, um entsprechende Ressourcen zu erhalten, was den Spielfortschritt beschleunigt. The Elder Scrolls Blades befindet sich weiterhin im Early Access.