Bethesda: Fallout 76 auf privaten Servern auch solo spielbar

Wer keine Lust auf PvP oder andere Begegnungen in Fallout 76 hat, kann Hoffnung schöpfen - muss aber warten: Bethesda will später auch private Server zulassen, auf denen sogar Mods funktionieren sollen. Gleichzeitig stellt das Entwicklerstudio die Strafen für Trolle in Onlinepartien vor.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Fallout 76
Artwork von Fallout 76 (Bild: Bethesda)

Auf der Hausmesse Quakecon 2018 in Texas hat sich das Entwicklerstudio Bethesda auch mit dem Rollenspiel Fallout 76 beschäftigt. Dabei sagte Chefdesigner Todd Howard in einer online übertragenen Gesprächsrunde ausdrücklich, dass es irgendwann private Server geben werde, auf denen Spieler allein auf Abenteuer in der postapokalyptischen Welt gehen könnten. Auch Mods sollen auf den Servern unterstützt werden. Im regulären Onlinemodus, den es zuerst gibt, werde das nicht möglich sein.

Stellenmarkt
  1. SAP Inhouse Consultant (m/w/d)
    Queisser Pharma GmbH & Co. KG, Flensburg
  2. SAP Basisberater (w/m/d)
    Rödl & Partner, Nürnberg, Selb, Mettlach, Home-Office
Detailsuche

Bethesda hatte bereits auf der E3 2018 im Juni über die privaten Server gesprochen. Dass das Unternehmen sie nun erneut vorgestellt und noch ein paar Details bekanntgegeben hat, ist ein Zeichen, dass die Ankündigung ernst gemeint ist. Wann mit den Servern zu rechnen ist, ist derzeit nicht bekannt. Ebenfalls bleibt unklar, ob sie für alle Plattformen erscheinen, für die Fallout 76 veröffentlicht wird.

Spieler können im Onlinemodus von Fallout 76 zwar auf eigene Faust einer Kampagne mit einer Handlung folgen, befinden sich dabei aber auf Servern mit 24 bis 32 anderen Teilnehmern - die genaue Anzahl ist noch nicht bekannt. Begegnungen mit anderen Spielern sind möglicherweise sehr selten, schließlich soll die Welt viermal so groß sein wie die von Fallout 4. Bewährte Elemente der Vorgänger wie das Zeitlupen-Kampfsystem wird es nicht geben, stattdessen wird immer in Echtzeit gekämpft.

Bethesda hat auf der Quakecon 2018 außerdem das System vorgestellt, mit dem Trolle von Angriffen auf andere abgehalten werden sollen. Das Spiel soll automatisch ein Kopfgeld auf Spieler aussetzen, die jemanden außerhalb von klar markierten PVP-Zonen töten. Das Kopfgeld wird vom Ingame-Konto des Übeltäters bezahlt. Nett: Wenn das Opfer seinen Killer eliminiert, bekommt es die doppelte Summe. Trolle sollen außerdem mit einer Markierung versehen werden, die auch auf der Übersichtskarte anzeigt wird, so dass man den Störern relativ leicht aus dem Weg gehen können sollte.

Golem Karrierewelt
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    28.06.-01.07.2022, virtuell
  2. Linux-Systemadministration Grundlagen: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.-18.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Fallout 76 soll am 14. November 2018 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 auf den Markt kommen. Die PC-Fassung wird es nur bei Bethesda direkt als Download geben, aber nicht bei Steam oder vergleichbaren Portalen. Für Oktober 2018 ist eine Beta geplant: Um teilzunehmen, müssen Spieler bei bestimmten Händlern vorbestellen, damit sie den Code mit der Zugangsberechtigung erhalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


sodom1234 14. Aug 2018

Sollte das so implementiert werden wie bei den ganzen anderen Survival MMOs können Sie...

slashwalker 14. Aug 2018

Ich warte lieber auf Fallout Miami

Vaako 13. Aug 2018

Jo das könnte interessant werden aber bis es so weit ist vergeht ne Weile und ist auch...

Vaako 13. Aug 2018

paid mods oder creationclub mods sind ziemlich irrelevant und die brauch ich persönlich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ukrainekrieg
Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert

Eine Switchblade-Drohne hat offenbar einen russischen Panzer getroffen. Dessen Besatzung soll sich auf dem Turm mit Alkohol vergnügt haben.

Ukrainekrieg: Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert
Artikel
  1. Störungen an Zahlungsterminal: Kartenzahlungen in vielen Geschäften weiterhin nicht möglich
    Störungen an Zahlungsterminal
    Kartenzahlungen in vielen Geschäften weiterhin nicht möglich

    Die bundesweite Störung am Kartenzahlungsterminal eines Typs dauert an. Bei Aldi, Rossmann und Co. kann weder mit Girokarte noch mit Kreditkarte bezahlt werden.

  2. Heimnetze: Die Masche mit dem Nachbarn
    Heimnetze
    Die Masche mit dem Nachbarn

    Heimnetze sind Inseln mit einer schmalen und einsamen Anbindung zum Internet. Warum eine Öffnung dieser strengen Isolation sinnvoll ist.
    Von Jochen Demmer

  3. Deutsche Bahn: 9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Nahverkehrszügen
    Deutsche Bahn  
    9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Nahverkehrszügen

    So einfach ist es dann noch nicht: Das 9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Zügen, die mit einem Nahverkehrsticket genutzt werden können.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gigabyte RTX 3080 12GB günstig wie nie: 1.024€ • Nur noch heute: Cyber Week mit tollen Rabatten • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) • Viewsonic-Monitore günstiger [Werbung]
    •  /