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Beta ab Herbst: Apple Intelligence kommt nicht für alle und nur auf Englisch

Apples neue KI-Integrationen für iOS, MacOS und Co. sollen erst sehr viel später auf Deutsch funktionieren.
/ Daniel Ziegener
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Zu den KI-Features gehört ein Bildgenerator. (Bild: Apple)
Zu den KI-Features gehört ein Bildgenerator. Bild: Apple

Im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple als letztes der großen Tech-Unternehmen neue KI-Werkzeuge vorgestellt. Doch die erste Version von Apple Intelligence wird nicht nur unvollständig, sondern bis auf Weiteres auch auf die englische Sprache beschränkt sein.

"Einige Funktionen, Softwareplattformen und zusätzliche Sprachen werden im Laufe des nächsten Jahres ergänzt", schreibt Apple in der Fußnote seiner Pressemitteilung(öffnet im neuen Fenster). Das heißt: Nutzer, die Funktionen wie den Schreibassistenten oder erweiterte Siri-Befehle auf Deutsch nutzen wollen, müssen sich noch mindestens ein halbes Jahr gedulden.

Bereits im Vorfeld der WWDC gab es Berichte über eine Kooperation von Apple und OpenAI. Die daraus entstandene Integration von ChatGPT-4o wird für die neuen Betriebssystemversionen "später dieses Jahr" verfügbar sein.

Apple-Intelligence-Beta kommt erst im Herbst

Apple Intelligence soll im Herbst für die Beta-Versionen von iOS 18, iPadOS 18 und MacOS 15 (mit dem Namen Sequoia) für Nutzer verfügbar sein, die ihre Gerätesprache auf Englisch eingestellt haben und mindestens über ein iPhone 15 Pro bzw. ein iPad oder einen Mac mit M1-Chip verfügen.

Die erste Beta-Version von iOS 18 ist bereits verfügbar(öffnet im neuen Fenster), muss aber noch ohne die neuen KI-Features auskommen.

Hinweise auf Warteliste und regionale Beschränkungen

Mit der Verfügbarkeit dieser Betriebsystem-Previews könnte Apple allerdings eine eingeschränkte Betaphase von Apple Intelligence selbst planen.Macrumours berichtet(öffnet im neuen Fenster), dass sich im Code von iOS 18 Beta 1 entsprechende Texthinweise auf eine Warteliste finden lassen.

Wenn man sich außerdem "nicht in einer unterstützten Region" befinde, könne "es zu ungewöhnlich langsamen Antworten kommen." Das deutet auf regionale Beschränkungen über die Sprache hinaus hin.


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