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Berufsbezeichnungen in der IT:
Spezialisten, Erfahrene - und Kuriose

Junior Site Reliability Engineer, Cloud Plattform Creator, Service-Prozessmanager oder doch einfach nur Administrator: In der IT tut sich viel und das auch bei den Rollen und Bezeichnungen. Wir schauen, was sie bedeuten.
/ Rene Koch
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Was verbirgt sich hinter den IT-Jobbezeichnungen? (Bild: Sam Williams auf Pixabay)
Was verbirgt sich hinter den IT-Jobbezeichnungen? Bild: Sam Williams auf Pixabay

Angefangen habe ich vor 20 Jahren als Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung, kurz: Softwareentwickler. Es gab keinen anderen offiziellen Namen dafür. Aber manchmal war ich doch eher der Coder oder Programmierer. Warum auch nicht, Spitznamen sind gang und gäbe. Heute ist das anders. Jeder Bereich in der IT ist so speziell geworden, dass er eine eigene Bezeichnung hat. Manches davon sind mehr Rollen als offizielle Berufstitel und doch stehen sie in jeder Jobbörse weit oben. Wir schauen uns einige dieser Titel, Rollen und Berufsbilder genauer an. Vielleicht können wir sogar die Frage beantworten: Sollte ich mich umbenennen, um an andere oder bessere Jobs zu kommen?

Die Ausbildungsberufe und Spitznamen

Die beliebtesten Ausbildungsberufe in der IT sind die Fachinformatiker. Die seit 1997 definierten und ausgebildeten Berufe umfassten bis 2019 die Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration, auch Softwareentwickler und Administrator genannt. Seit 2020 sind auch die Fachrichtungen Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung als neue Berufsbilder im dualen Ausbildungsweg dabei. Hier sind die Namen recht naheliegend und daher die gängigsten und verständlichsten, sowohl im alltäglichen Sprachgebrauch als auch auf der Webseite oder beim Arbeitsamt.

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