Abo
  • Services:

Berufliches Netzwerk: Xing bekommt ein neues Aussehen

Das berufliche Netzwerk Xing hat seine Mitgliederprofile überarbeitet. Das Aussehen der Seiten hat sich geändert, außerdem können jetzt auch Twitter- und Blogbeiträge eingebunden werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Xing-Logo
Das Xing-Logo (Bild: Xing.com)

Facebook, LinkedIn, Google+: Die Konkurrenz für Xing ist groß. Das soziale Netzwerk aus Deutschland will mit einem geänderten Aussehen und der Einbindung von Inhalten anderer Dienste attraktiv bleiben. Am Grundgedanken soll sich nichts ändern. Xing bleibt ein Netzwerk für berufliche Kontakte.

Stellenmarkt
  1. Diapharm GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Rübezahl Schokoladen GmbH, Dettingen/Teck

Laut Xing-Vorstandschef Thomas Vollmoeller wird die Arbeitswelt immer "bunter und individueller". Den Mitgliedern wolle man etwas anbieten, das dem gerecht werde. Die Xing-Profile erschienen "in einem frischen und modernen Design".

Twitter- und Blogeinbindung

Portfolio ist die größte Neuerung auf dem Netzwerk. Mitglieder können unter einem eigenen Reiter Bilder und Texte zur Selbstbeschreibung verwenden. Außerdem kann der Nutzer seine Bewerbungsunterlagen oder Referenzen wie Studienprojekte als PDF-Datei hochladen.

Die Einbindung von Twitter und dem RSS-Feed mit den eigenen Blogbeiträgen in das Nutzerprofil ist eine weitere Neuerung, die sich hinter dem Reiter "Weitere Profile im Netz" verbirgt. Dort erscheinen die fünf letzten Tweets und Blogposts. Die Beiträge anderer Netzwerke wie Facebook und Google+ kann der Nutzer nicht einbinden, deren Profile bleiben aber verlinkt.

Mehr als 13 Millionen Mitglieder

Laut eigenen Angaben hat Xing mehr als 13 Millionen Mitglieder. Fast die Hälfte der Nutzer kommt aus dem deutschsprachigen Raum.

Im Oktober 2012 hatte der Medienkonzern Burda seine Beteiligung an Xing erhöht und ein Pflichtangebot an dessen Aktionäre vorbereitet. Seit Dezember 2012 ist Burda mit rund 60 Prozent der größte Anteilseigner an Xing. Im Januar 2013 übernahm Xing für 3,6 Millionen Euro Kununu. Mit der Plattform können Angestellte ihren Arbeitgeber bewerten - in Bezug auf Betriebsklima, Aufstiegschancen und Gehalt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 15,66€

Bardo Heinlein 08. Dez 2017

Ich hatte vor ein paar Tagen eine Unterhaltung mit einem ITler, welcher keinen Abschlu...

keks.de 11. Jul 2013

Ich habe meinen aktuellen Job über Xing gefunden. Ich hatte an diversen Stellen gesucht...

theonlyone 10. Jul 2013

Die Leute suchen eben nach Stichwörtern. Deshalb sehen Profile meist auch etwas...


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Gesetzesvorschlag: Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen
Gesetzesvorschlag
Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf zur Förderung privater Ladestationen für Elektroautos vorgelegt. Sowohl Mieter als auch Eigentümer erhalten damit einen gesetzlichen Anspruch. Aber es kann sehr teuer werden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Sono Motors Elektroauto Sion für 16.000 Euro schon 7.000 Mal reserviert
  2. Elektromobilität iEV X ist ein Ausziehelektroauto
  3. Elektroautos Bundesrechnungshof hält Kaufprämie für unwirksam

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus
HDR-Capture im Test
High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde.
Von Michael Wieczorek

  1. DisplayHDR Vesa veröffentlicht erstes Testwerkzeug für HDR-Standard
  2. HDMI 2.0 und Displayport HDR bleibt Handarbeit
  3. Intel Linux bekommt experimentelle HDR-Unterstützung

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    •  /