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Berliner Nahverkehr: Erst bei 64.000 Nutzern ist in U-Bahn-WLAN Schluss

Das offene WLAN der Berliner U-Bahn ist großzügig ausgelegt. Dabei wird auch das Glasfasernetz von 1&1 Versatel mitgenutzt.

Artikel veröffentlicht am ,
BVG "Is mir egal" (feat. Kazim Akboga)
BVG "Is mir egal" (feat. Kazim Akboga) (Bild: BVG/ Screenshot: Golem.de)

In dem öffentlichen WLAN der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können sich in der gesamten U-Bahn gleichzeitig 64.000 Nutzer anmelden. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt auf eine parlamentarische Anfrage der Piraten hervor, die Golem.de vorliegt. Die U-Bahn hat im Jahr 2015 rund 535 Millionen Fahrgäste befördert. Das sind täglich etwa 1,5 Millionen.

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Pro Bahnsteig können sich nach den Angaben 800 Nutzer gleichzeitig und 200 bis 400 Nutzer pro Vorhalle anmelden.

Das WLAN wird vom Provider Hotsplots zur Verfügung gestellt. Die Anbindung erfolgt über den Internetprovider ITDZ-Berlin über Versatel. Bisher hatte die BVG erklärt, ihr eigenes Glasfasernetz zu nutzen. Eine Sprecherin erklärte am 7. September 2016 Golem.de auf Anfrage, "dass wir eine BVG-eigene Infrastruktur mit eigenem Glasfasernetz in unseren Bahnhöfen und Anlagen haben und dann ab einem zentralen Punkt die Anbindung ins Internet über Versatel läuft".

Wi-Fi in vielen Bahnen

Nach einem erfolgreichen Test am Bahnhof Osloer Straße im vergangenen Jahr baut die BVG ihr offenes Wi-Fi seit diesem Jahr auf vielen Bahnhöfen aus.

Auch in anderen Bereichen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) werden freie Wi-Fi-Hotspots eingesetzt. "In zwei Versuchszügen der DB Regio Nordost auf der Linie RE3 werden ab Herbst testweise Komponenten verbaut, die ein freies WLAN in Fahrzeugen ermöglichen sollen. Der Test wird bis Ende 2017 ausgewertet." Dann werde entschieden, ob der Service ausgebaut und künftig standardmäßig im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ausgeschrieben werden solle.

Ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) auf der Linie RE2 oder RE4 wird im Bereich der 1. Klasse ab Herbst testweise mit Wi-Fi-Komponenten ausgestattet.

Die vier Elektro-Omnibusse auf der Linie 204 sind bereits mit WLAN ausgestattet. Die testweise Ausstattung von 26 weiteren Bussen, besonders auf der Linie 200, läuft gegenwärtig.



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Sascha Klandestin 08. Sep 2016

Geht man im Schnitt von 20 Minuten Fahrtzeit aus, wären bei 1 Million Gästen immer nur...

Nullmodem 08. Sep 2016

... hinter der Fritzbox an der ISDN Leitung :D nm

germanTHXX 08. Sep 2016

Wenn man sich ausschließlich in den Ballungsräumen in Großstädten aufhält, vielleicht...

m245m 08. Sep 2016

Sind sie irgendwie schon, siehe Angebot: Basisdienste: Telekommunikations- und...


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