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Das VR-Abenteuer Robinson: The Journey erscheint für Playstation VR.
Das VR-Abenteuer Robinson: The Journey erscheint für Playstation VR. (Bild: Crytek)

Berichte: Crytek hat möglicherweise erneut Finanzprobleme

Das VR-Abenteuer Robinson: The Journey erscheint für Playstation VR.
Das VR-Abenteuer Robinson: The Journey erscheint für Playstation VR. (Bild: Crytek)

Mitarbeiter von Crytek berichten erneut über verspätet ausbezahlte Gehälter - was ein Hinweis auf finanzielle Probleme sein könnte. Bereits vor zwei Jahren hatte das Frankfurter Entwicklerstudio finanzielle Schwierigkeiten.

Das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek hat möglicherweise erneut finanzielle Schwierigkeiten. Darauf deuten Berichte über wiederholt verspätet ausgezahlte Gehälter auf der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Glassdoor.de hin, die unter anderem Gamestar aufgefallen waren. Crytek selbst hat sich bislang nicht dazu geäußert.

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Die Vorgänge erinnern an die Probleme, die Crytek im Jahr 2014 hatte. Auch damals gab es unter anderem Verspätungen bei den Gehaltszahlungen. Crytek hatte die Berichte über finanzielle Probleme zunächst dementiert, später aber eingeräumt, dass an den Meldungen doch etwas dran gewesen ist. Die Schwierigkeiten damals wurden, soweit bekannt, durch einen Millionendeal mit Amazon behoben: Der US-Konzern hatte damals eine Lizenz der Cryengine gekauft, die er seitdem selbst unter dem Markennamen Lumberyard weiterentwickelt.

In den Berichten auf Glassdoor ist unter anderem von mangelhafter Kommunikation des Managements zu lesen und von nicht eingehaltenen Versprechungen. So sei im September 2016 auf einer Mitarbeiterversammlung versprochen worden, dass das Problem der verspäteten Gehälter "ein für alle Mal" gelöst sei, trotzdem habe es anschließend wieder Verzögerungen gegeben.

Crytek hat sich seit einiger Zeit auf die Produktion von Virtual-Reality-Titeln wie The Climb fokussiert. Am 9. November 2016 erscheint für Playstation VR das Actionspiel Robinson: The Journey. Sehr viel Geld dürften Firmen mit dem Verkauf solcher Games noch nicht verdienen - dazu ist der Markt vermutlich noch zu klein. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Plattformbetreiber, also in diesem Fall Sony, die Produktion von Spielen bezuschussen.


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Dwalinn 07. Nov 2016

Es ist ja nichts schlimmes dabei das die Brüder Geld verdienen.... nur muss man halt...

Muhaha 06. Nov 2016

Die CryEngine ist nicht dass Hauptprodukt bei Crytek. Das Lizensierungsgeschäft läuft...

ArcherV 06. Nov 2016

Es war damals so ein geiler MP Titel.... man, was habe ich da Stunden verbracht. Vor...

HelpbotDeluxe 05. Nov 2016

Mit anderen Spielen wurde es doch auch gemacht ö.ö Ich sage nur Company of Heroes... War...

Zensurfeind 05. Nov 2016

Die Dinosaurier waren wohl des Schlechten zuviel.



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    kommentar4711 | 19:26

  2. Re: Solange sie Content produzieren wie

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  3. Re: Nochmal: Nur wenige Spiele, nicht die...

    Shakal1710 | 19:24

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