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Instagram: Auch Twitter wollte den Fotodienst kaufen

Facebook ist mit seiner Burbn-Übernahme dem Konkurrenten Twitter möglicherweise zuvorgekommen: Twitter-Gründer Jack Dorsey soll ebenfalls Interesse an Instagram gehabt haben, schreibt die New York Times.
/ Steve Haak
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Bild: Thomas Coex/AFP

Gerüchten zufolge hatte Twitter vor ein paar Monaten ebenfalls Interesse am Kauf von Instagram, schreibt die New York Times(öffnet im neuen Fenster) . Damit wollte das Unternehmen neben Facebook offenbar auch Burbn kaufen. Das Softwareunternehmen hatte die Fotosharing-App Instagram(öffnet im neuen Fenster) und den dazugehörigen Fotosharingdienst entwickelt.

Dem Bericht der New York Times zufolge hatte Dorsey schon seit längerem mit Instagram-Chef Kevin Systrom über eine Fusion gesprochen. Eine Stellungnahme habe Twitter abgelehnt, heißt es. Systron hatte sich aber schließlich für das Angebot von Facebook entschieden.

Instagram – Version 2.2.1 für iOS
Instagram – Version 2.2.1 für iOS (02:12)

Vergangene Woche hatte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg über seine Facebook-Seite die Übernahme von Instagram mitgeteilt . Die Fotosharing-Anwendung für mobile Geräte und der dazugehörige Onlinedienst werden künftig ein Teil von Facebook sein. Das Unternehmen soll für Instagram rund eine Milliarde US-Dollar gezahlt haben. Facebook selbst machte zum Kaufpreis keine Angaben.

Instagram ist eine Fotosharing-App für Smartphones mit iOS und Android. Damit lassen sich Fotos verfremden und über soziale Netzwerke verbreiten. Neben dem eigenen Fotosharing-Dienst von Instagram bestehen Schnittstellen zum Beispiel zu Facebook, Flickr, Twitter, Posterous, Tumblr und Foursquare. Auch per E-Mail können die Bilder verschickt werden.


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