• IT-Karriere:
  • Services:

Beoplay E8 3.0: B&O verbessert seine Bluetooth-Hörstöpsel

B&O hat seine Bluetooth-Hörstöpsel Beoplay E8 das dritte Mal überarbeitet. Die True Wireless In-Ears sollen eine bessere Klangqualität und eine längere Akkulaufzeit erhalten. Zudem wird eine bessere Qualität bei Telefonaten versprochen und die Stöpsel wurden kleiner gemacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Beoplay E8 3.0
Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)

Kleiner, leistungsfähiger und allgemein eine verbesserte Klangqualität - das verspricht B&O für die neuen Bluetooth-Hörstöpsel Beoplay E8 3.0. Sie lösen die Version 2.0 ab, die sich von der ersten Modellgeneration vor allem durch ein neues Ladeetui unterscheidet. Mit der dritten Generation gibt es deutlich mehr Veränderungen auch an den Hörstöpseln selbst. Die True Wireless In-Ears wurden nach Herstellerangaben leichter und kleiner - die Stöpsel sollen auch in kleinen Ohren schmerzfrei sitzen.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. VerbaVoice GmbH, München

Die Beoplay E8 3.0 sollen ein nochmals verbessertes Klangbild erhalten haben. Dazu wurde vor allem die Basswiedergabe überarbeitet, die kraftvoller und präziser als bisher agiert, verspricht der Hersteller. Zudem haben die Stöpsel nun vier statt bisher zwei Mikrofone eingebaut. Das soll sich vor allem bei Telefonie positiv bemerkbar machen, Anrufer werden den Träger der Stöpsel besser verstehen, heißt es.

Außerdem soll der Transparenzmodus natürlicher als bisher klingen, dazu werden Außengeräusche über die Mikrofone in die Hörstöpsel geleitet. Active Noise Cancelling (ANC) bieten die B&O-Stöpsel nicht, es gibt also keine aktive Geräuschunterdrückung.

Deutlich verlängerte Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit will der Hersteller deutlich erhöht haben. Statt der 4,5 Stunden bei den Vorgängermodellen sollen nun 7 Stunden Einsatzzeit möglich sein. Auch die Kapazität des Ladeetuis wurde abermals verbessert. Die erste Generation bot nur zwei Nachladungen, bei der zweiten Generation waren es drei Nachladungen und mit dem aktuellen Modell sollen sich die Hörstöpsel bis zu vier Mal nachladen lassen. Das ergibt rechnerisch eine Gesamtakkulaufzeit von bis zu 35 Stunden.

Das Ladeetui hat einen USB-C-Anschluss und unterstützt die induktive Ladetechnik Qi, um diese drahtlos aufladen zu können. Hier hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell also nichts verändert. Die Hörstöpsel verwenden Bluetooth 5.1 und lassen sich wieder mit einer Sensorfläche bedienen.

  • Beoplay E8 3.0 mit Ladeetui (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Das Ladeetui der Beoplay E8 3.0 wird über ein USB-Kabel aufgeladen. (Bild: B&O)
  • Ladeetui der Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Ladeetui der Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 im Ladeetui (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Ladetui der Beoplay E8 3.0 auf einer induktiven Ladestation (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Beoplay E8 3.0 (Bild: B&O)
  • Das Ladeetui der Beoplay E8 3.0 hat einen USB-C-Anschluss. (Bild: B&O)
Beoplay E8 3.0 mit Ladeetui (Bild: B&O)

Bei unserem Test der Beoplay E8 der ersten Generation waren wir mit der Sensorsteuerung nicht ganz zufrieden. Nicht immer wurden Befehle so ausgeführt, wie wir es wünschten. Die Logik der Sensorsteuerung war hingegen gut durchdacht. Die Stöpsel liefern ein lebendiges, voluminöses Klangbild, bei dem Höhen und Mitten gut trennbar und ausgewogen wiedergegeben werden, im Tiefbassbereich zeigten sich Schwächen, auch durch die Empfindlichkeit für Schritthall, wenn die genutzten Aufsätze zu stark abdichten. Derzeit bieten nur die Airpods Pro von Apple eine Technik, um solchen Schritthall wirksam zu unterbinden.

B&O will die Beoplay E8 3.0 Mitte Februar 2019 für 350 Euro in den Farben Schwarz, Blau, Sandfarben und Grau auf den Markt bringen. Zum Lieferumfang gehören ein Ladeetui, ein USB-Ladekabel sowie Aufsatzpaare aus Silikon und ein Aufsatzpaar aus Schaumstoff, damit die Hörstöpsel optimal im Ohr sitzen. Eine induktive Ladeschale für das Ladeetui wird von B&O für 125 Euro verkauft. Das Ladepad unterstützt normales Laden mit 5 Watt und schnelles Laden mit 10 Watt. Das Ladepad kann auch andere kompatible Qi-Geräte wie etwa Smartphones drahtlos laden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed

Auch interessant:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 2,99€
  2. 3,74€
  3. (-43%) 22,99€

Tommy_Hewitt 21. Jan 2020 / Themenstart

Was viele Hersteller von True Wireless Knöpfchen nicht zusammenbringen ist ein kompaktes...

dantist 21. Jan 2020 / Themenstart

Richtig, und das sollte man vor einem Kauf berücksichtigen. Wenn man KH mit einer...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /