Abo
  • Services:

Benq: Projektor mit Fingersteuerung

Benq hat zwei Ultra-Kurzdistanz-Projektoren vorgestellt, die mit einer kleinen Kamera bestückt werden können. Damit lassen sich Spezialstifte und Hände erkennen und als Mauszeiger verwenden. Das System soll vor allem für den kreidelosen Tafelersatz im Klassenzimmer geeignet sein.

Artikel veröffentlicht am ,
MW853UST
MW853UST (Bild: Benq)

Benq hat mit den Modellen MW853UST und MX852UST zwei Projektoren mit DLP-Technik vorgestellt, die auch im Doppelpack montiert werden können und so eine nahtlose Breitbildprojektion ermöglichen. Die Dual-Screen-Projektion hat den Vorteil, dass zwei Einzelprojektionen nahtlos zu einem großen Projektionsbild zusammengeführt werden. Das Ergebnis soll fast so breit wie eine Schultafel sein und kann zum Beispiel getrennt für Bildprojektion und virtuelles Whiteboard genutzt werden.

  • Benq MW853UST (Bild: Benq)
  • Benq MW853UST (Bild: Benq)
Benq MW853UST (Bild: Benq)
Stellenmarkt
  1. tecmata GmbH, Wiesbaden
  2. Hays AG, Frankfurt

Der MW853UST erreicht eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bei 3.200 ANSI-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 8.000:1. Er projiziert ein 2 Meter großes Bild aus 0,28 Metern Abstand. Beim MX852UST sind es 1.024 x 768 Pixel bei 3.000 ANSI-Lumen und ein maximales Kontrastverhältnis von 10.000:1.

Die optionale Benq-Pointwrite-U-Technik arbeitet mit speziellen Stiften und einer Kamera, die in die Projektoren eingebaut wird. Damit werden die Stifte erkannt und lassen sich beispielsweise als Mauszeiger oder zum Zeichnen nutzen. Außerdem beherrschen beide Modelle auch die Fingertouch-Funktion. Dabei werden die Hände erkannt, die vor die Projektionsfläche gehalten werden. Mit ihnen lassen sich dann Projektionsinhalte verschieben und beispielsweise ihre Größe verändern. Bis zu vier Personen hat die Technik im Blick. Mit einer eingeblendeten Werkzeugleiste können die Benutzer Stiftfarben auswählen, Umrisse zum Markieren selektieren oder die Art des virtuellen Schreibwerkzeugs ändern. Wer will, kann auch den Projektionsgrund in Schultafel-Grün einfärben, was besonders lesefreundlich sein soll.

Beide Geräte besitzen einen HDMI-Eingang sowie Component- und S-Video-Anschlüsse und können auch über ein VGA-Kabel betrieben werden. Für die Wiedergabe von Audiosignalen sind je zwei 10-Watt-Lautsprecher integriert. Die Lampenlebensdauer soll im Eco-Modus bei 7.000 Stunden liegen. Im normal hellen Betrieb liegt sie bei 4.000 Stunden. Beide Projektoren sind mit 33 dB (A) im Normalmodus und 29 dB (A) im Eco-Modus recht leise.

Die Projektoren werden mit einer Wandhalterung für 2.000 Euro (MW853UST) beziehungsweise 1.900 Euro (MX852UST) verkauft. Das Zusatzmodul für Pointwrite und Fingertouch soll 600 Euro kosten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  3. für 109,99€ statt 189,99€ (Neupreis) und 32 GB für 139,99€ statt 219,99€ (Neupreis)

Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /