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Bendable Cinema Sound: LG baut 48-Zoll-OLED-Displays mit einstellbarer Krümmung

Das Bendable Cinema Sound OLED von LG soll für 32:9-Monitore kommen. Es kann die Krümmung dynamisch ändern und unterstützt 120 Hz.

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LG zeigt ein bisher unbekanntes Produkt mit dem OLED-Panel.
LG zeigt ein bisher unbekanntes Produkt mit dem OLED-Panel. (Bild: LG)

LG hat bereits vor der Online-Konferenz CES 2020 ein neues Display per E-Mail-Pressemitteilung vorgestellt. Das 48 Zoll große Bendable Cinema Sound OLED Display (CSO) kann zwischen einem gekrümmten und einem flachen Zustand hin- und herschalten. Der maximale Biegeradius liegt bei 1000R, was der starken Krümmung bei Samsungs Odyssey-Monitoren entspricht. Allerdings scheint es so, als bringe LG die OLED-Technik vom Wohnzimmer auf den Schreibtisch.

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Als ein erstes Teaserbild zeigt der Hersteller nämlich einen 48-Zoll-Ultrawide-Monitor im 32-zu-9-Format, der sich unterschiedlich und dynamisch krümmen lässt. Das OLED-Panel bietet eine Bildfrequenz von 120 Hz. Zudem sind hier dynamische Bildfrequenzstufen zwischen 40 und 120 Hz vorgesehen, was von Features wie AMD Freesync oder Nvidia Gsync genutzt werden könnte.

OLED mit geringer Schaltzeit

Ebenfalls interessant werden könnte die geringe Schaltzeit der einzelnen OLED-Pixel. Die Reaktionszeit gibt LG mit 0,1 ms an. Generell sind OLED-Panels relativ reaktionsschnell - vor allem im Vergleich zu gängigen LC-Panels mit IPS, VA oder auch TN-Technik. Dadurch werden Schlieren und Ghosting-Effekte in schnellen Spielszenen weniger sichtbar. Ein Nachteil von OLED: Üblicherweise sind sie weniger für kalibrierte Profidisplays geeignet, die Farben möglichst realitätsnah nachstellen sollen. Auch leuchten OLED-Panels meist nicht so hell wie ihre LCD-Pendants, was in Innenräumen ein geringeres Problem darstellen dürfte.

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Das CSO soll zudem die eigene Bildfläche als schwingenden Resonanzkörper nutzen. Darüber sollen Töne übertragen werden können. "Die CSO-Technik ermöglicht es OLED-Displays, zu vibrieren und ihren eigenen Sound zu generieren, ohne irgend eine Art von separaten Lautsprechern", heißt es in der Pressemitteilung.

LG gibt nicht an, welche Auflösung das kommende OLED-Display unterstützt. Für 48-Zoll-Panels im 32-zu-9-Format sind etwa 5.120 x 1.440 Pixel üblich. Auch muss sich erst herausstellen, welche Produkte wirklich mit den neuen Paneltypen ausgestattet und wie teuer diese letztlich sein werden.

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