Neue Engine mit Forward Lighting

Das gilt auch für den "Physics Test", der im Stile der Indiana-Jones-Filme einen Gang mit Pendeln zeigt, die vielen bewegten Objekte fordern vor allem den Hauptprozessor und weniger die GPU. Der vierte Abschnitt bei einem vollen Durchlauf ist wie bei Fire Strike der "Combined Test", der CPU wie GPU fordert. Mit der gleichen Engine wie der zweite Grafiktest stellt er die auch dort genutzte Höhle dar, aber mit bewegten Objekten und einer Spielfigur. Deren Animation erinnert an die Schwertkämpferin aus Fire Strike.

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Wie stets bei einem 3DMark unter Windows arbeitet auch die neue Szene nur mit Standardfunktionen von DirectX, reizt diese jetzt aber unter anderem durch bisher selten genutzte Texturformate weitgehend aus. Dabei trat ein Bug in den aktuellen Grafiktreibern von Nvidia zutage, der bei Sky Diver einen schwarzen Bildschirm hervorrufen kann. Statt der aktuellen WHQL-Treiber in Version 337.88 empfiehlt der Chiphersteller, die ältere Version 335.23 zu verwenden. In einigen Tagen soll auch eine neue Ausgabe der Treiber erscheinen, welche die aktuellen Optimierungen aufweisen, aber mit Sky Diver keine Fehler mehr hervorrufen.

Die Basic-Edition des 3DMark ist wie üblich kostenlos bei Futuremark zu haben, sie bietet aber kaum Einstellmöglichkeiten und keine detaillierte Auswertung. Die Advanced Edition kostet regulär 25 US-Dollar, derzeit ist sie aber bei Steam für 10 US-Dollar zu haben. Wie lange das so bleibt, verrät Futuremark nicht. Für Unternehmen, die auch Skript-Automatisierung und andere Funktionen benötigen, sind weiterhin für die Professional Edition 995 US-Dollar zu bezahlen.

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 Benchmark: 3DMark Sky Diver mit vier neuen Tests ist fertig
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