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Befristung bei IT-Jobs:
Macht euch unentbehrlich!

Arbeitsverträge mehrmals befristet zu verlängern, ist in der IT-Branche gängig, aber oft eigentlich nicht erlaubt, vor allem im Support. Was IT-Mitarbeiter dagegen tun können.
/ Harald Büring
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Unterschreiben Sie hier. (Bild: Pexels)
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Viele IT-Firmen stellen neue Mitarbeiter mit einem befristeten Arbeitsvertrag ein. Häufig bleibt es nicht bei einer einzigen Befristung, manche Unternehmen halten ihre Mitarbeiter so über Jahre hin. Die lassen sich darauf ein, weil sie auf eine unbefristete Anstellung hoffen. Oft werden sie enttäuscht, der Arbeitgeber ist plötzlich nicht mehr an einer Zusammenarbeit interessiert. Fair geht anders – und hinnehmen müssen es die Mitarbeiter meist auch nicht. Gerade, wer länger in einer Firma arbeitet, hat gute Chancen, sich einen Arbeitsplatz einzuklagen, wie wichtige Urteile zeigen.

Befristung normalerweise nur bei "sachlichem Grund"

Grundsätzlich dürfen Arbeitgeber Arbeitsverträge nicht beliebig befristen. Denn eine Befristung setzt normalerweise voraus, dass es dafür einen sachlichen Grund gibt, wenn Mitarbeiter länger als für insgesamt zwei Jahre eingestellt werden.

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