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Befördert werden in der IT:
Hallo, ich bin auch noch da!

Viele ITler glauben, dass gute Arbeit für sich spricht. Leider stimmt das nicht. Es geht um Sichtbarkeit – und dafür muss man sich nicht mal anbiedern.
/ Franziska Hauck
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Man muss nicht laut sein, um sichtbar zu sein - aber sichtbar sein sollte man schon. (Bild: Furkan Films/Pexels)
Man muss nicht laut sein, um sichtbar zu sein - aber sichtbar sein sollte man schon. Bild: Furkan Films/Pexels

Sie liefern zuverlässig, lösen komplexe Probleme und übertreffen ihre Ziele. Und trotzdem übergeht sie der Chef bei der nächsten Beförderungsrunde. Stattdessen rückt ein Kollege vor, der vielleicht nicht der beste Entwickler im Team ist, aber hohes Ansehen genießt.

Das ist ein wiederkehrendes Muster, denn Unternehmensstrukturen folgen ungeschriebenen Regeln. Für Menschen, die einfach nur gut ihre Arbeit machen möchten, sind sie selten greifbar. Dabei geht es vor allem um eines: Sichtbarkeit. Wie positioniere ich mich so, dass mein Manager mich als beförderungswürdig wahrnimmt? Was kann ich tun, damit meine Leistung anerkannt wird? Und was sind die häufigsten Fehler, die man in dem Bestreben, nach oben zu kommen, macht?

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