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Mit Beeline eingefärbter Text
Mit Beeline eingefärbter Text (Bild: Golem.de)

Beeline Reader: Chrome-Erweiterung für Schnellleser

Mit Beeline eingefärbter Text
Mit Beeline eingefärbter Text (Bild: Golem.de)

Mit der Chrome-Erweiterung Beeline Reader soll das Lesen von Onlinetexten erheblich schneller gehen. Die kostenlose Ergänzung für den Browser färbt dazu den Text mit Farbverläufen ein. Es ist erstaunlich, wie gut das Lesen auf dem Bildschirm dadurch klappt.

Der Beeline Reader ist eine Erweiterung für Googles Browser Chrome, die eine Hilfe in den Text einer Webseite einbaut, damit der Leser ihn schneller erfassen kann. Programmiert wurde Beeline von Nick Lum, einem Anwalt aus den USA. Die Software färbt den Text einer Webseite ein. Dabei werden nicht etwa alle Worte umgefärbt, sondern vielmehr ein farbiges Muster erzeugt, das nur einzelne Wörter behandelt.

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  • Beeline Reader auf Golem.de (Bild: Golem.de)
Beeline Reader auf Golem.de (Bild: Golem.de)

Wer auf den Knopf von Beeline in Chrome klickt, sieht zunächst einmal den Text der Website ohne zusätzliche Formatierungen. Das ähnelt der Readability-Funktion oder dem Textmodus von Safari. Beeline belässt es jedoch nicht dabei, sondern färbt die Wörter jeder Zeile mit einem Farbverlauf von Schwarz zu Rot, von Grün nach Lila und von Blau nach Schwarz ein. Das sorgt aufgrund seiner Unregelmäßigkeit dafür, dass sich jede Zeile stark von der darüberliegenden unterscheidet. Das Auge gelangt so viel schneller zur nächsten Zeile und der Leser hat keine Schwierigkeiten, den Text zu erfassen. Wer will, kann unterschiedliche Farbmuster in den Einstellungen wählen.

Freizeitprogrammierer Lum ist der Ansicht, dass seine Methode das Lesen am Bildschirm um 10 bis 30 Prozent beschleunigt, weil die Augen beim Lesen selbst bei breiten Spalten nicht zwischen den Zeilen springen und am Ende präziser zur nächsten Zeile finden.

Bei einem kurzen Test durch Golem.de zeigte sich, dass der Leser tatsächlich schneller durch den Text kommt. Dennoch irritiert die Farbigkeit des Textes. Das kann sich jedoch nach einer längeren Eingewöhnungsphase ändern. Einige Probleme mit der Nur-Text-Darstellung muss der Entwickler aber noch lösen. Von der Golem.de-Website wurden zum Beispiel einige Textbereiche unterschlagen.


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nobs 09. Okt 2013

im Print nennt sich das "Leselineal", das gibts sogar mit Lupenbalken :)

Eolf 08. Okt 2013

Sicherheit? und das mit Chrome. Echt? Da fragst du noch?

spYro 08. Okt 2013

Im Grunde drehen wir uns im Kreis :) Dadurch, dass man weniger oft ne Zeile überspringt...

Nephtys 08. Okt 2013

Alles unpraktische Methoden... derzeit verwende ich Pocket (Read it later) mit...

der kleine boss 08. Okt 2013

Ich find kurze zeilen nervig, muss nan dauernd hin und herspringen! Scrollen sollte man...



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