Beats: Apple Music streamt nicht nur

Apple Music heißt der Streamingdienst, mit dem das riesige Repertoire aus iTunes gestreamt werden kann. Die Auswahl könnte Nutzer überfordern, weshalb Apple auch personalisierte Playlisten und eine Radiofunktion entwickelt hat. Für Musiker ist auch etwas dabei.

Artikel veröffentlicht am ,
James Iovine bei der Vorstellung von Apple Music auf der WWDC 2015
James Iovine bei der Vorstellung von Apple Music auf der WWDC 2015 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Apple Music ist Apples Musikstreamingdienst, der iTunes-Musik streamen kann. Natürlich kann der Anwender auch nach wie vor Musik kaufen. Empfehlungen für neue Musik kann der Anwender über den Knopf "Für dich" abrufen und anhören. Die Empfehlungen stammen laut Apple von Musikexperten und werden nicht nur von einem Algorithmus maschinell erstellt.

Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter Application MES (m/w/d)
    Craemer GmbH, Herzebrock-Clarholz
  2. FullStack Entwickler / Developer (m/w/d) mit Backend Fokus
    DRÄXLMAIER Group, Garching
Detailsuche

An vollkommen automatisch generierten Empfehlungen hatten sich Apples Mitbewerber teilweise die Zähne ausgebissen. Die Empfehlungen basieren auf der eingekauften Musik, den Stücken in der Playlist des Anwenders. Zudem wählt der Nutzer aus einer Auswahl von Musikern, welche von ihnen ihm am ehesten zusagen. Die generierten Playlisten lassen sich bearbeiten und sortieren.

Beats One ist Apples Internetradio, dessen Programm von Radiomoderatoren aus New York, Los Angeles und London zusammengestellt wird und das natürlich rund um die Uhr läuft. Beats One könne in 150 Ländern genutzt werden, teilte Apple mit.

  • Apple Music ist in iTunes integriert. (Bild: Apple)
  • Ein Algorithmus liefert Musikempfehlungen. (Bild: Apple)
  • Neue Lieder und Künstler können entdeckt werden. (Bild: Apple)
  • Künstler können einen neuen Remix oder exklusive Backstage-Bilder und Videos teilen. (Bild: Apple)
Apple Music ist in iTunes integriert. (Bild: Apple)

Die Funktion Connect soll es Musikern erleichtern, mit ihren Fans in Kontakt zu treten. Über Connect können sie Musik, Videos und Fotos heraufladen, die dann von den Nutzern abgerufen werden können. Das soll es auch jungen Musikern erlauben, sich unabhängig von der Plattenindustrie einen Namen zu machen. Ob die Rechnung diesmal aufgeht? Mit Ping hatte Apple schon einmal etwas Ähnliches versucht. Das 2010 gestartete soziale Netzwerk für Musik wurde Ende September 2012 wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Kritiker warfen Apple vor, kein echtes soziales Netzwerk, sondern einen verlängerten Verkaufskanal für seine iTunes-Angebote aufgebaut zu haben.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    4. Februar 2022, virtuell
  2. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Apple Music startet Ende Juni 2015 auf Windows, OS X und iOS. Im Herbst soll eine Android-und eine Apple-TV-Version folgen. Die ersten drei Monate sind kostenlos, danach kostet Apple Music monatlich 10 US-Dollar, wobei es eine Familienoption für 15 US-Dollar gibt, bei der bis zu 6 Personen unabhängig voneinander den Musikstreamingdienst nutzen können. Europreise liegen noch nicht vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


elidor 09. Jun 2015

Dazu habe ich leider auch noch nichts gelesen, aber iTunes Match stellt die gefundenen...

elidor 09. Jun 2015

Ich habe mal angefangen durchzuzählen. Bei 80 Alben hatte ich keine Lust mehr, aber wenn...

violator 09. Jun 2015

Nach dem Motto "ne Kleinigkeit verbessern, schon kann man es als Revolution und...

Meiniger 09. Jun 2015

Kann mir gut vorstellen, das jemand ein Tool macht dafür..

miauwww 09. Jun 2015

Ist doch wieder der gleiche Blödsinn wie letztes Mal.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Dice: Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt
    Dice
    Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt

    Ob das reicht? Das Entwicklerstudio Dice hat seine Pläne für Battlefield 2042 vorgestellt. Der Shooter hat extrem niedrige Spielerzahlen.

  3. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /