Beambrush: Zahnbürste mit Smartphone-Anschluss

Der Beambrush von Beam Technologies ist eine Zahnbürste, die per Bluetooth Kontakt mit einem Smartphone aufnehmen und die Putzdauer übermitteln kann. Künftig soll die Zahnbürste noch viel mehr können, als an vergessene Reinigungsaktionen zu erinnern.

Artikel veröffentlicht am ,
Beambrush
Beambrush (Bild: Beam Technologies)

Die Beambrush-Zahnbürste wird mit einer AA-Batterie betrieben - doch sie ist eine rein manuelle Bürste. Den Strom benötigt ein Bluetooth-Modul, das die Putzdauer an ein Android-Handy übermittelt, für das der Hersteller eine App entwickelt hat, die penibel Buch darüber führt, wann und wie lange sich der Besitzer die Zähne geputzt hat. Die üblicherweise empfohlene Putzdauer von zwei Minuten wird als Countdown auf dem Android-Handy angezeigt.

  • Beambrush (Bild: Beam Technologies)
  • Beambrush-App (Bild: Beam Technologies)
  • Beambrush-App (Bild: Beam Technologies)
  • Beambrush-App (Bild: Beam Technologies)
  • Beambrush-App (Bild: Beam Technologies)
Beambrush (Bild: Beam Technologies)
Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/x)
    über grinnberg GmbH, Raum Neumünster
  2. Softwareentwickler (m/w/d) für Tools und Toolketten
    Elektronische Fahrwerksysteme GmbH, Wolfsburg
Detailsuche

Statistiken zeigen im Verlauf von Wochen und Monaten, wie genau es die Beambrush-Besitzer mit der oralen Hygiene genommen haben. Da die App die Daten mehrerer Zahnbürsten verwalten kann, sollen Familienmitglieder so ihre Daten auch vergleichen können. Vor allem Kinder sollen dadurch zu Putzhöchstleistungen gebracht werden. Ein Punktesystem mit Aufgaben und eine Highscoreliste runden den Funktionsumfang ab.

Der Bürstenkopf ist austauschbar, so dass nicht gleich die gesamte Zahnbürste am Ende ihrer Lebensdauer entsorgt werden muss. Ein Bürstenkopf der Beambrush-Zahnbürste kostet nach Angaben der Website Gigaom 3 US-Dollar, die gesamte Zahnbürste soll 50 US-Dollar kosten.

Eine weiterentwickelte Version der Zahnbürste könnte auch erfassen, wie lange die einzelnen Bereiche des Gebisses geputzt wurden und Empfehlungen geben, wo noch besser geputzt werden könnte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hollywood und das Internet
Sind wir schon drin?

Die neue Dokuserie Web of Make Believe taucht auf Netflix in die Untiefen des Internets ein. So realistisch hat Hollywood das Netz jahrzehntelang nicht thematisiert.
Von Peter Osteried

Hollywood und das Internet: Sind wir schon drin?
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über in ihr ebenfalls enthaltene Smartphone geortet und gefunden.

  2. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

  3. Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
    Franziska Giffey
    Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

    Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /