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Beambrush: Zahnbürste mit Smartphone-Anschluss

Der Beambrush von Beam Technologies ist eine Zahnbürste, die per Bluetooth Kontakt mit einem Smartphone aufnehmen und die Putzdauer übermitteln kann. Künftig soll die Zahnbürste noch viel mehr können, als an vergessene Reinigungsaktionen zu erinnern.
/ Andreas Donath
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Beambrush (Bild: Beam Technologies)
Beambrush Bild: Beam Technologies

Die Beambrush-Zahnbürste wird mit einer AA-Batterie betrieben – doch sie ist eine rein manuelle Bürste. Den Strom benötigt ein Bluetooth-Modul, das die Putzdauer an ein Android-Handy übermittelt, für das der Hersteller eine App entwickelt hat, die penibel Buch darüber führt, wann und wie lange sich der Besitzer die Zähne geputzt hat. Die üblicherweise empfohlene Putzdauer von zwei Minuten wird als Countdown auf dem Android-Handy angezeigt.

Statistiken zeigen im Verlauf von Wochen und Monaten, wie genau es die Beambrush-Besitzer mit der oralen Hygiene genommen haben. Da die App die Daten mehrerer Zahnbürsten verwalten kann, sollen Familienmitglieder so ihre Daten auch vergleichen können. Vor allem Kinder sollen dadurch zu Putzhöchstleistungen gebracht werden. Ein Punktesystem mit Aufgaben und eine Highscoreliste runden den Funktionsumfang ab.

Der Bürstenkopf ist austauschbar, so dass nicht gleich die gesamte Zahnbürste am Ende ihrer Lebensdauer entsorgt werden muss. Ein Bürstenkopf der Beambrush-Zahnbürste(öffnet im neuen Fenster) kostet nach Angaben der Website Gigaom(öffnet im neuen Fenster) 3 US-Dollar, die gesamte Zahnbürste soll 50 US-Dollar kosten.

Eine weiterentwickelte Version der Zahnbürste könnte auch erfassen, wie lange die einzelnen Bereiche des Gebisses geputzt wurden und Empfehlungen geben, wo noch besser geputzt werden könnte.


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