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Beacon: Paypal-Hardware ermöglicht schnelles Bezahlen im Geschäft

Ein Bluetooth-Beacon kommuniziert mit dem Smartphone, das zum Bezahlen nicht aus der Tasche geholt werden muss. Paypal-Chef David Marcus nennt dies die Zukunft des Bezahlens, die bald Millionen Menschen zur Verfügung stehen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Paypal Beacon
Paypal Beacon (Bild: Paypal)

Eine neue Hardware ermöglicht Kunden im Geschäft das Bezahlen, indem sie einfach ansagen, dass sie Paypal nutzen wollen. Das hat Paypals Vice President Global Product, Hill Ferguson, auf der Konferenz Techcrunch Disrupt vorgeführt. Das Paypal-Beacon verbindet sich über Bluetooth mit dem Smartphone, das der Nutzer dafür nicht aus der Tasche holen muss. "Es stellte sich heraus, dass das Antippen des Handys nicht viel besser als das Durchziehen der Karte ist", sagte Ferguson laut einem Bericht des IT-Branchendienstes Cnet.

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Das Beacon arbeitet mit einer neuen Version der Paypal-App zusammen. Wenn der Nutzer einen Laden betritt, verbindet sich das Smartphone mit dem Beacon und sendet Informationen zu Sonderangeboten, wenn der Besitzer dies wünscht. Das Bezahlen ist laut einem Video von Paypal damit ohne Warteschlange an der Kasse möglich.

Paypal-Chef David Marcus erklärte, dass das Unternehmen für das Beacon auch Lokalisierung mit GPS und WLAN und Geofences in Apples iOS ausprobiert habe. Aber das habe alles nicht richtig funktioniert, weil Geolokalisierung in Gebäuden nicht gut funktioniere und ein Dauerbetrieb den Energieverbrauch des Smartphones erhöhe. Geofencing sei auf eine bestimmte Anzahl von Orten begrenzt und daher auch nicht nutzbar.

Bei dem Bluetooth Beacon spüre der Nutzer beim Betreten des Geschäfts eine Vibration, dann erscheine sein Name und ein Foto auf dem Display des Kassensystems. Kompatibel seien Kassensysteme von Booker, Erply, Leaf, Leapset, Micros, NCR, Paypal Here, Revel, Shopkeep, Touchbistro und Vend. Andere Hersteller würden folgen.

Erste Piloten mit dem Beacon sollen im vierten Quartal 2013 starten, der weltweite Produktstart ist für das kommende Jahr geplant, so Marcus. Entwickler seien eingeladen, Apps für die Plattform zu entwickeln. Mit dieser Zukunftslösung für das Bezahlen sollen weltweit Millionen erreicht werden, sagte Marcus.

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kendon 10. Sep 2013

und dann geb ich mein passwort an der kasse ein? das ist ja jetzt auch nicht so das wahre...

ah_rx 10. Sep 2013

...noch viel besser: Nachdem die ganze Welt erfahren hat, wie unsicher unser Netzwerk...

kuaj 10. Sep 2013

Er hat was von Auslandsüberweisung geschrieben. Ich hatte so ein Problem auch mal, als...

Smile 10. Sep 2013

Nehmen die dann auch 9-11% Provision? Und wenn man bei Ebay was verkauft, Kommen sogar...

Anonymer Nutzer 10. Sep 2013

Dann wirds wohl nichts mit dem Einkauf :D


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