Verfügbarkeit und Fazit

BB-8 kostet in Deutschland 170 Euro, ist zurzeit allerdings vergriffen. Beim Start am 4. September 2015 war der Droide innerhalb von 13 Minuten bei Amazon ausverkauft. Der Hersteller Sphero konnte uns nicht sagen, wann die nächste Charge erhältlich sein wird.

  • Der Star-Wars-Droide BB-8 in seiner Ladestation (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kopf von BB-8 wird magnetisch gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladestation ist im Lieferumfang inbegriffen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird BB-8 über Induktion, also ohne Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Körper von BB-8 ist ungefähr so groß wie eine Orange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm der gut gemachten Steuerungs-App des BB-8 (Screenshot: Golem.de)
  • Die Verbindung zum BB-8 erfolgt schnell und problemlos. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptmenü stehen verschiedene Bedienmodi zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Gesteuert wird BB-8 im Fahrmodus über das Steuerkreuz auf der linken Seite. Die Anzeige rechts dient der Nivellierung des Droiden. (Screenshot: Golem.de)
  • Zusätzlich sind weitere kleine Bewegungen eingespeichert. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Patrouillenmodus zeichnet verschiedene Eingaben auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersicht der von BB-8 verstandenen Sprachbefehle (Screenshot: Golem.de)
Der Kopf von BB-8 wird magnetisch gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Mit BB-8 herumzufahren, macht Spaß. Auch die App ist schön gemacht, dank der Tonausgabe kommt tatsächlich Star-Wars-Stimmung auf. Die gyroskopische Steuerung funktioniert gut, technisch bedingt kommt der Droide bei schnellen Richtungsänderungen auf manchen Untergründen aber ab und an ins Schlingern. Die Verarbeitung ist sehr gut, der Ball ist stabil und hält auch Zusammenstöße aus.

Gut gefällt uns das Gesamtpaket mit der Induktions-Ladestation: Im Regal macht sich der Droide in seiner Station sehr gut. Sammlern und Star-Wars-Fans dürfte dies zusätzlich zur Fernsteuerbarkeit gefallen.

Im Laufe des Tests haben wir aber schnell gemerkt, dass Sphero bei der Beschreibung etwas zu euphorisch ist: Der BB-8 agiert zwar autonom, aber nur in einem programmierten, festen Rahmen - er ist nicht intelligent, lernt nichts dazu. Anpassungsfähigkeit konnten wir nicht feststellen, eine Interaktion mit uns gab es ebenfalls nicht.

Die programmierten Aktionen simulieren zwar Kommunikation, ein tatsächlicher Austausch ist jedoch nicht möglich. Dass BB-8 alle zehn Sekunden den Kopf bewegt und Töne von sich gibt, wenn wir ihn gerade nicht fahren, mag ihn zwar menschlich erscheinen lassen; doch auf Bewegungen von uns reagiert er nicht. Auch die Sprachsteuerung wird mangels Interaktion schnell langweilig.

Alles in allem ist uns der Roboter bei einem Preis von 170 Euro einfach ein zu teures Spielzeug - der Spaß ist von zu kurzer Dauer. Für Star-Wars-Fans könnte der kleine Droide zum Sammeln interessant sein. Wer einfach einen gyroskopischen Ball per Fernsteuerung fahren lassen will, kann auch zum originalen Sphero greifen: Den gibt es aktuell für unter 120 Euro.

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 Die ungeschickteste Patrouille aller Zeiten
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