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Screenshot aus Battlefield Hardline
Screenshot aus Battlefield Hardline (Bild: Golem.de)

Bekanntes Spielgefühl á la Battlefield

Wer in Battlefield 3 oder 4 schon einmal eine Waffe abgefeuert hat, weiß, wie sich das in Hardline anfühlt: nämlich genau gleich. Das ist natürlich auf die identische Engine zurückzuführen. Wir hätten uns aber etwas mehr Eigenständigkeit gewünscht. So fällt es dem Spieler umso schwerer, sich auf das neue Szenario einzulassen. Alles um ihn herum, von den Menüs bis hin zu den Animationen, Schussgeräuschen und streckenweise den Texturen, weckt Erinnerungen an die Militäreinsätze von Battlefield 4.

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Beim Multiplayer treten Spieler auf insgesamt neun neuen Karten in fünf verschiedenen Modi an. Zwei der Modi, Crosshair und VIP, sind für kleinere Spielergruppen oder E-Sports gedacht. Beim Ausprobieren der Evakuierungsmissionen kann der VIP erschreckend häufig direkt ins Ziel rennen und so das Spiel für sein Team gewinnen. Die Modi erfordern also in jedem Fall eine gute Koordination und Absprache, idealerweise via Voicechat.

  • Mit Croco-Helm auf dem Bike - Hardline bietet einige Individualisierungsmöglichkeiten für die Charaktere.
  • Der Sandsturm nimmt uns beim Rundflug die Sicht.
  • Heli vs. Heli
  • Helikopter können auch mit MGs vom Himmel geholt werden.
  • Nach vielen gesammelten Punkten können Spieler zwischen zwei Upgrades wählen.
  • Wir düsen im Modus Hotwire umher.
  • Auch im Mehrspielermodus können wir Gegner verhören und bekommen so die GPS-Daten der Feinde auf dem Radar.
  • Im Modus Blood Money versuchen beide Teams, Geld anzuhäufen.
  • Wir nehmen unsere Gegner mit dem Zielfernrohr unter Beschuss.
  • Ein Unfall in der Solokampagne von Battlefield Hardline (Screenshots: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Einige Charaktere beweisen während der Handlung Humor. Das passiert allerdings selten.
  • Held Nicholas Mendoza bleibt während der Kampagne nicht der nette Cop von nebenan.
  • Einige Passagen der Kampagne sind weitläufig - aber alle sind linear.
  • Unser zweiter Polizeieinsatz endet wie alle anderen auch im Chaos.
  • Wir treten als VIP an.
  • Bei den Modi Crosshair und VIP gibt es einen Seitenwechsel.
  • Battlefield Hardline bietet am Horizont nette Aussichten.
  • Die Zipline ist vor allem praktisch für Sniper.
Wir düsen im Modus Hotwire umher.

Die anderen Modi bieten klassische Schlachtfelder für bis zu 64 Spieler. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Conquest in Battlefield 4 oder in Hardline angegangen wird. Hier bietet der neue Shooter viel Altbewährtes. Die neuen Gadgets, wie der Enterhaken oder die Zipline, bringen keine grundlegend neue Dynamik in die Partien.

Auto statt Panzer

Kampfjets fliegen auf den optisch äußerst abwechslungsreichen Mehrspielerkarten nicht herum. Den Polizisten und Räubern stehen aber Kampfhubschrauber zur Verfügung, die sich in unseren Testpartien höchster Beliebtheit erfreuen. Bei den Vehikeln stehen statt der Battlefield-üblichen Panzer nun mehrere Autos, SUVs und Motorräder zur Auswahl. Der komplette Fuhrpark hat authentische Soundeffekte, ein paar Radiosongs und Sirenen bekommen. In diesem Bereich klingt Hardline zumindest neu.

Die Rolle des Commanders haben die Entwickler in die des Hackers verwandelt. Dieser kann Squads Befehle erteilen und ihnen Upgrades spendieren, Überwachungskameras übernehmen und die Feinde ärgern, indem er Giftgasfallen auslöst. In den Konsolenversionen ist das Spielen des Hackers nicht intuitiv. Der Mauszeiger auf der Übersichtskarte wird über die Analogsticks gesteuert. Dementsprechend fitzelig gestaltet sich das Durchschalten zwischen den vielen Räumen und Interaktionsmöglichkeiten. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich auf den Heimkonsolen in allen Partien ein Mitspieler findet, der die Rolle des Hackers übernehmen möchte.

Am Ende unseres Mulitplayertests haben wir einen eindeutigen Lieblingsmodus. Dieser heißt Hotwire. Hier versuchen beide Teams, fünf Vehikel einzunehmen und unter Kontrolle zu behalten. Dabei dürfen sie wie im Actionfilm Speed eine gewisse Mindestgeschwindigkeit nicht unterschreiten, wenn sie dem gegnerischen Team Punkte vom Konto abziehen wollen. Daher sind die Teams immer in Bewegung und für die Squads ist es leicht, zusammenzuarbeiten. Die Beifahrer lehnen sich zum Beispiel stilecht aus dem Fenster und ballern bei voller Fahrt mit einem Granatenwerfer auf die Gegner.

Schwer umzusetzen ist die Möglichkeit, Feinde in den Mehrspielereinsätzen von hinten zu überrumpeln und anschließend zu verhören. Bei dieser zeitintensiven Aktion werden wir am Ende häufig selbst zum Opfer. Gelingt der Coup, ist die Belohnung allerdings auch groß: Die Position der Gegner wird kurzzeitig auf dem eigenen Radar sichtbar.

 Battlefield Hardline im Test: Guter Shooter mit CharakterschwächeVerfügbarkeit und Fazit 

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bombinho 23. Mär 2015

Kann man das bei einer Datenbank nicht? Dann bin ich bei den alten Battlefield-Teilen...

Unix_Linux 20. Mär 2015

Das letze Battlefielt was ich gespielt habe war Teil 3. Damals war die Frostbyte engine...

limemodule 19. Mär 2015

kt

Janquar 19. Mär 2015

Call of Duty : Hardline Ach nee sollte ja ein Battlefield werden...

Fantasy Hero 18. Mär 2015

Damit meinte ich, die sollten sich freikaufen. Oder EA verlassen, ein neues Studio...



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