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Guter oder böser Cop?

Verhaftungen, Abschüsse oder erfüllte Missionsziele bringen dem Spieler in Battlefield Hardline Geld, um immer neue Waffen einzukaufen, und genauso viele Erfahrungspunkte. In der aktuellen Version werden die immer einem von zwei Wegen zugeordnet: Durch wilde Feuergefechte werden wir zur sogenannten "Loose Cannon" (unberechenbare Waffe). Schleichen und Festnehmen bringt uns mehr Fortschritt auf dem Weg zum "Perfectionist".

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Ob diese beiden Wege auch in der finalen Version so heißen werden, wollten die Entwickler noch nicht sagen. Es könnte auch noch ein Dritter hinzukommen. Wichtig ist dem Team von Visceral Games aber, "dass alle Spielertypen, für das, was sie tun, am Ende gleich stark belohnt werden", wie Produzent Steve Papoutsis im Interview mit Golem.de sagte. Papoutsis erklärte uns außerdem, dass "besonders viel Arbeit in Battlefield Hardline in die Programmierung der künstlichen Intelligenz geflossen ist, da es in den bisherigen Battlefield-Spielen keine Verhaftungen oder komplexen Schleichmanöver gab".

Mission Impossible im Aufzug

Die zweite Mission, die wir anspielen, spielt deutlich später in der Kampagne. Zu viel wollen wir nicht verraten, aber es kommt dazu, dass wir in ein Hochhaus einbrechen müssen, um etwas zu stehlen. Der Held bleibt also kein reiner Cop, sondern schlüpft auch in die Rolle eines Tom Cruise in Mission Impossible und wird vom Jäger zum Gejagten. Vielleicht wechselt er auch komplett die Seiten und wird zum Gangster? Wir wissen es nicht.

An Mission Impossible erinnert uns auch der recht abstruse Einbruchsversuch, bei dem wir erst einen riesigen Wassertank im Hochhaus sprengen, der das Aufzugsystem mit Wasser füllt, woraufhin wir quasi bis ins oberste Stockwerk nach oben schwimmen. Diese wenig konventionelle Art des Einbruchs sorgt für überraschende Unterhaltung und ist sehr ansprechend inszeniert. Alle 10 bis 15 Minuten unterbricht Hardline das Geschehen mit einer interessanten und witzigen Zwischensequenz. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind witzig vertont und alle Charaktere wirken wie aus einem Hollywoodfilm.

Die vielen Kämpfe können wir zu diesem Zeitpunkt mit einem schier endlosen Arsenal von Waffen antreten. In der Nähe der Checkpoints finden sich meistens Waffenschränke, in denen wir die Gadgets wechseln oder andere Waffen auswählen können. Für den Endkampf brauchten wir zum Beispiel ein Nachtsichtgerät, um die Feinde in der Dunkelheit besser sehen zu können. Zu Beginn der Mission wählten wir noch den Enterhaken, um direkt in den zweiten Stock des Hochhauses zu schleichen.

Die Kollegen geben häufig Hinweise, welche Waffen und Gadgets nützlich sein könnten. So laufen wir deutlich häufiger mit unterschiedlichen Gerätschaften und Waffen herum als in vielen anderen Egoshootern. Bei einer kurzen Suchaufgabe kommt der Hinweis, wo wir uns am besten einmal umsehen sollten, auch relativ schnell. Die Entwickler wünschen sich, dass der Spieler stets voranschreitet und im Abenteuer bleibt.

 Battlefield Hardline angespielt: New Action HeroUmfang und Fazit 
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Anonymer Nutzer 18. Nov 2014

Rainbow Six: Raven Shield !!!!! Alles andere ist für Kinder! Die jetzige Generation...

Der Held vom... 16. Nov 2014

Die Fanbase wird neuerdings allein durch dich repäsentiert? Das ist interessant. Ein...

Anonymer Nutzer 15. Nov 2014

Wo kleine dünne Geeks noch echte Rambos sein durften.

Prypjat 14. Nov 2014

Ich habe jedenfalls keinen Bock auf den Multiplayer. Es möchte nicht jeder sich mit...

JohnnyMaxwell 14. Nov 2014

Ne wörtliche Übersetzung gibt es nicht, wie so oft. Loose Cannon lässt sich am ehesten...


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