• IT-Karriere:
  • Services:

Battlefield 5: Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Zerstörbare Umgebungen und der Bau von Stellungen, dazu ein Einzelspielermodus und kein Battle Royale: Das Entwicklerstudio Dice hat Battlefield 5 präsentiert. Die Serie kehrt zurück in den Zweiten Weltkrieg, zusätzliche Karten und andere Erweiterungen sollen kostenlos erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Battlefield 5
Artwork von Battlefield 5 (Bild: Dice)

Das Entwicklerstudio Dice will Spieler mit Battlefield 5 erneut in den virtuellen Zweiten Weltkrieg schicken - schon der erste, 2002 veröffentlichte Auftakt der Serie mit dem Namenszusatz 1942 war in dem Szenario angesiedelt. Battlefield 5 wird am 19. Oktober 2018 erscheinen, eine Woche nach dem wichtigsten Konkurrenten Call of Duty - Black Ops 4, der am 12. Oktober 2018 auf den Markt kommen soll. Im Aboangebot Access können Neugierige in Battlefield 5 allerdings bereits am 11. Oktober 2018 auf Xbox One und Windows-PC antreten, wenn auch nur mit begrenzter Spielzeit; Details sind noch nicht bekannt. Beide Spiele erscheinen grundsätzlich für Playstation 4, Xbox One und Windows-PC.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
  2. unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, Wadern

Battlefield 5 wird nach aktuellem Wissensstand kein Battle Royale bieten, sondern drei Modi: die Einzelspielerinhalte namens War Stories, einen Koop-Modus namens Combined Arms für bis zu vier Teilnehmer und den Multiplayermodus, der den größten Teil ausmachen dürfte.

In ihm gibt es unter anderem sogenannte Grand Operations - damit will Dice offensichtlich andeuten, dass die Gefechte noch größer werden als die Operations im direkten Vorgänger Battlefield 1. Die Minikriegszüge sollen mehr unterschiedliche Spielmodi enthalten, dynamischer ablaufen und komplexer sein - wenn ein Team nicht gut genug kämpft, soll es eher der Normalfall als die Ausnahme sein, dass es spätere Abschnitte erst gar nicht zu Gesicht bekomme, erklärt Dice. Die Entwickler planen Onlineveranstaltungen mit mehrwöchigen Kämpfen.

Die für Einzelspieler gedachten War Stories sollen wie in Battlefield 1 keine durchgehende Kampagne bieten, sondern Schicksale aus der Zeit des Krieges zeigen. Dice erzählte von einer jungen Widerstandskämpferin in Norwegen, die sich zur Verteidigung ihrer Familie gegen die Nazis stellt. Das Ganze soll wohl eher berührende Schicksale als martialische Haudrauf-Action bieten.

Größere Neuerungen soll es bei der Steuerung und den Bewegungsanimationen geben. Explosionen sollen den Spieler stärker durchschütteln als in den Vorgängern, Waffen teils einen kräftigeren Rückstoß haben - der Spieler soll wohl mehr daran arbeiten müssen, Kampfgeräte bedienen zu können. Spieler sind zu Fuß unterwegs, aber auch in Flugzeugen sowie in Tanks wie dem Tiger 1 der Wehrmacht, mit dem es sogar Panzerschlachten geben soll.

Von Nordafrika bis nach Norwegen

Die Umgebungen sollen weitgehend zerstörbar sein, als Ausgleich gibt es aber auch Bauoptionen, etwa um MG-Nester oder sonstige Verteidigungsstellungen anzulegen. Einsatzorte sind unter anderem Norwegen, Frankreich, Nordafrika und die Niederlande, speziell wurde bei der Ankündigung Rotterdam genannt.

Eine Neuerung soll das System zur Ausstattung der Figuren sein. Das Ganze heißt zumindest im Englischen The Company, es soll quasi die Sammlung aller freigespielten Waffen, Perks, Soldaten und Skins darstellen. Laut Dice wird es keine Pay-to-Win-Extras geben, aber vermutlich sind kosmetische Ausrüstungsgegenstände gegen Bezahlung erhältlich.

Die nach der Veröffentlichung des Hauptspiels folgenden Erweiterungen mit neuen Multiplayerkarten, War Stories und sonstigen zusätzlichen Inhalten soll es für alle Spieler ohne weitere Zahlungen geben. So soll unter anderem verhindert werden, dass sich die Community aufspaltet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

WhiteWisp 25. Mai 2018

^this Ist in BF3 jetzt noch so, und das obwohl da fast nur noch Level 100+ rumrennt. Und...

mp (golem.de) 24. Mai 2018

Das Thema mach ich mal zu eh es hier zu arg abdriftet... Maxime Pfaff mp (golem.de)

ArcherV 24. Mai 2018

Ne ist so gar nicht meins, auch wenn es das Original ist. Meine Rangliste: 1. https...

LaonyFly 24. Mai 2018

Natürlich ich gebe da vollkommen Recht. Es steckt immerhin Arbeit dahinter. Wieviel...

DeathMD 24. Mai 2018

Finger weg von meinen Twinkies!


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

    •  /