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Battlefield 5: Schatzkisten und Systemanforderungen

In Battlefield 5 werde es kosmetische Gegenstände zu kaufen geben, aber keine Lootboxen oder vergleichbare Glückspielelemente, so Dice. Das Entwicklerstudio hat bereits die Mindestanforderungen für PCs veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Battlefield 5
Artwork von Battlefield 5 (Bild: Dice)

Nach der Vorstellung von Battlefield 5 hat das Entwicklerstudio Dice weitere Ankündigungen gemacht, die unter anderem das Geschäftsmodell betreffen. So wird das Vollpreisspiel keine Lootboxen enthalten - gemeint sind Schatzkisten, in denen der Spieler mehr oder weniger zufällig zusammengestellte Ausrüstungsgegenstände findet. Dice nennt keine Gründe für den Verzicht, aber zuletzt hatten die Justizbehörden in Ländern wie Belgien und den Niederlanden angekündigt, gegen derartige Glücksspielelemente vorzugehen. Außerdem dürfte Dice nach dem Debakel um die Lootboxen in Star Wars Battlefront 2 mehr als klar sein, dass sehr viele Gamer diese Form der Monetarisierung ablehnen.

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Unklar ist, wie der Kauf von kosmetischen Extras (etwa virtuelle Kleidung für die Avatare) abläuft. Dice hat Berichten in US-Medien nicht widersprochen, dass es solche Gegenstände geben wird. Die Firma hat laut Polygon aber dementiert, dass sie einfach gegen echtes Geld gekauft werden können; weitere Informationen sollen später verfügbar sein. Denkbar ist, dass es wie in vielen Games noch eine Ingame-Währung gibt, die man für Euro oder durch das Erreichen von Zielen erhält.

Pay-to-win-Gegenstände, beispielsweise starke Waffen, soll es laut den Entwicklern in Battlefield 5 ebenso wenig geben wie einen kostenpflichtigen Premium oder Season Pass. Alle für das Actionspiel nachgereichten Karten und sonstige Extras sollen den Käufern ohne weitere Zahlung zur Verfügung gestellt werden.

Inzwischen gibt es auch einen ersten Hinweis auf die Systemanforderungen der PC-Version. Auf Origin hat Publisher Electronic Arts die Mindestvoraussetzungen veröffentlicht, ab denen Battlefield 5 läuft. Sie sind identisch mit denen von Battlefield 1: Intel Core i5 6600K oder AMD FX-6350, dazu 8 GByte RAM und eine Radeon HD 7850 oder eine Nvidia Geforce GTX 660 (jeweils 2 GByte Video-RAM).

Nvidia stellt sich in seinem Blog außerdem als Partner vor, dessen Ingenieure zusammen mit Dice an der PC-Fassung arbeiten. Das würde entsprechend optimierte Treiber und Einstellungen bedeuten. Ob es sonst noch Besonderheiten für Geforce-Besitzer gibt, ist bislang nicht bekannt.

Bei den Konsolen ist Microsoft der Partner, so dass neue Inhalte zuerst für die Xbox One erscheinen könnten. Battlefield 5 erscheint am 19. Oktober 2018 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4.



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melaw 25. Mai 2018

Der Trailer ist Müll und nur showcase für kurze Schnipsel an neuen Features. Stattdessen...

melaw 25. Mai 2018

Interessant, die gleichen Anforderungen. Dabei hat sich doch einiges getan in Sachen...

Yash 24. Mai 2018

Pay2Win bedeutet, dass man sich für Geld einen Vorteil erkaufen kann. Unabhängig davon...


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