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Battlefield 5: Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition

Nach dem Alphatest zieht Dice öffentlich Bilanz: Neben dem Matchmaking und einigen technischen Details soll es bei Battlefield 5 Änderungen bei der Anzeige von Treffern geben. Wie sich das dann spielt, dürfen Spieler auf der Gamescom 2018 ausprobieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Im geschlossenen Alphatest konnten Spieler auf der Norwegen-Karte Narvik antreten.
Im geschlossenen Alphatest konnten Spieler auf der Norwegen-Karte Narvik antreten. (Bild: Dice/Screenshot: Golem.de)

Nach dem frühen Alphatest von Battlefield 5 hat das Entwicklerstudio Dice seine Erkenntnisse im Firmenblog veröffentlicht. Besonders ausführlich gehen die Produzenten auf die Balance ein. Was die gegenüber den Vorgängern kleinere Menge an Startmunition angeht, so sei dies bei den Spielern im Großen und Ganzen gut angekommen - allerdings bastle man weiter an den Details. Sehr unterschiedliche Rückmeldungen habe es hingegen im Hinblick auf die Time to Kill (TTK) gegeben - also zu der Zeit, die man benötigt, um einen anderen Spieler zu erschießen.

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Dice schreibt nun, dass es dabei nicht nur auf den Schaden ankomme, den etwa ein Treffer verursache. Ebenso wichtig sei, wie schnell man etwa durch Kamerabewegungen feststelle, gerade unter Feuer zu stehen und wie schnell man dann reagieren könne - etwa durch Ausweichen oder in Deckung gehen. Auch in diesem Bereich soll weiteres Feintuning erfolgen.

Auch mit den Waffen wollen sich die Designer bei Dice weiter beschäftigen. So sei als direkte Reaktion auf die Rückmeldungen aus der Alpha bereits der Rückstoßeffekt einiger Waffen überarbeitet worden, so dass es damit nun ein bisschen schwieriger sei, gezielte Treffer zu landen. Überhaupt soll gegenüber früheren Battlefield-Spielern etwas mehr Übung und Können nötig sein, um einen Gegner auszuschalten. "Das Gameplay wird sich straffer anfühlen, man wird mehr Kontrolle haben und es sollte sich körperlicher anfühlen", schreibt Dice.

Was die technischen Aspekte des Alphatests angeht, will das Entwicklerstudio vor allem das automatische Matchmaking weiter verbessern - wobei bereits am Ende der Testphase die ersten Änderungen am Backend durchgeführt worden seien. Probleme habe es noch damit gegeben, Squads beim Wechsel der Karte zusammenzuhalten, was aber noch korrigiert werden soll. Mit der generellen Stabiltät der Systeme sei man zufrieden, aber natürlich soll daran weiter gearbeitet werden.

Die nächste Gelegenheit zum Spielen einer Vorabversion von Battlefield 5 sollen Spieler auf der Gamescom erhalten - auch hier erhofft sich Dice wieder Feedback. Für Anfang September 2018 ist dann ein offener Betatest geplant.

Battlefield 5 soll am 19. Oktober 2018 erscheinen. Über das Aboangebot Access können Neugierige bereits am 11. Oktober 2018 auf Xbox One und Windows-PC antreten, wenn auch nur mit begrenzter Spielzeit; Details sind noch nicht bekannt. Das Actionspiel erscheint für Playstation 4, Xbox One und Windows-PC.

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Gucky 05. Sep 2018

Deine Addons sind SHORTCUTS. Sie schalten Waffen usw. frei, damit du nicht alles selbst...

Neutrinoseuche 16. Jul 2018

Multithreading? Aufteilung in mehrere Prozesse für verschieden Aufgaben? Soundausgabe...

Neutrinoseuche 16. Jul 2018

Wenn es in BF5 wenigstens wo wäre, dass man wegdrücken kann. Es gab in der Alpha nur die...

3dgamer 16. Jul 2018

Es ist doch immer dasselbe. Man möchte Map xy spielen, entweder Server alle Voll oder <5...


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