Battlefield 4: Punkbuster-Update gegen Spawn-Probleme

Der Server-Patch R20 für Battlefield 4 kommt mit Spawn-Problemen. Die Lösung ist vergleichsweise einfach: Der Punkbuster-Client muss aktualisiert werden, dann funktioniert das Spawnen im Multiplayer-Shooter meistens wieder.

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Ruhig Blut, nach einem Punkbuster-Update ist Spawnen wieder möglich.
Ruhig Blut, nach einem Punkbuster-Update ist Spawnen wieder möglich. (Bild: Dice)

Dice hat am Donnerstag, den 16. Januar 2014, einen neuen Server-Patch für Battlefield 4 veröffentlicht. Welche Änderungen diese "kleine" Aktualisierung offiziell bewirken soll, hat der Hersteller noch nicht bekanntgegeben. Eine aber fiel vielen Spielern sofort auf: Sie konnten im Mehrspielermodus nicht mehr spawnen, also konnte ihr virtuelles Alter Ego das Schlachtfeld nicht betreten. Das Problem ist eine veraltete Version der Anti-Cheat-Software Punkbuster. Eine Aktualisierung der Anwendung behebt das Problem in vielen Fällen.

Es ist fast schon eine Tradition bei Battlefield 4: Ein neuer Patch behebt alte Probleme und bringt neue mit sich. Die R20-Version für Server verhindert den Spawn der Spielfigur, genauer gesagt bewirkte ein Klick auf das Beitreten-Icon nichts. Manchmal klappte es dann doch, nach wenigen Sekunden wird aber das Heads-up-Display ausgeblendet und der virtuelle Kämpfer kann sich nicht mehr bewegen - wohl aber getötet werden. Dieser Bug tritt sowohl im Hauptspiel als auch in China Rising auf.

Findige Spieler haben noch gestern Punkbuster als Ursache für den Fehler ausgemacht, ein Client-Update brachte auch bei Golem.de den gewünschten Erfolg. Hierzu gilt es, die Version 2.333 für Battlefield 4 herunterzuladen. Nach der Installation muss der Pfad zum Spiel ausgewählt werden - in unserem Fall geschah dies automatisch. Allerdings hilft der Punkbuster-Kniff nicht bei allen Servern und er funktioniert auch nicht bei jedem Spieler. Dice muss also weiter Patches veröffentlichen - es gilt schließlich, eine Tradition aufrechtzuerhalten.

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