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Battlefield 4: Punkbuster-Update gegen Spawn-Probleme

Der Server-Patch R20 für Battlefield 4 kommt mit Spawn-Problemen. Die Lösung ist vergleichsweise einfach: Der Punkbuster-Client muss aktualisiert werden, dann funktioniert das Spawnen im Multiplayer-Shooter meistens wieder.
/ Marc Sauter
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Ruhig Blut, nach einem Punkbuster-Update ist Spawnen wieder möglich. (Bild: Dice)
Ruhig Blut, nach einem Punkbuster-Update ist Spawnen wieder möglich. Bild: Dice

Dice hat am Donnerstag, den 16. Januar 2014, einen neuen Server-Patch für Battlefield 4 veröffentlicht. Welche Änderungen diese "kleine" Aktualisierung offiziell bewirken soll, hat der Hersteller noch nicht bekanntgegeben(öffnet im neuen Fenster) . Eine aber fiel vielen Spielern sofort auf: Sie konnten im Mehrspielermodus nicht mehr spawnen, also konnte ihr virtuelles Alter Ego das Schlachtfeld nicht betreten. Das Problem ist eine veraltete Version der Anti-Cheat-Software Punkbuster. Eine Aktualisierung der Anwendung behebt das Problem in vielen Fällen.

Battlefield 4 – Trailer (China Rising, DLC)
Battlefield 4 – Trailer (China Rising, DLC) (01:59)

Es ist fast schon eine Tradition bei Battlefield 4: Ein neuer Patch behebt alte Probleme und bringt neue mit sich. Die R20-Version für Server verhindert den Spawn der Spielfigur, genauer gesagt bewirkte ein Klick auf das Beitreten-Icon nichts. Manchmal klappte es dann doch, nach wenigen Sekunden wird aber das Heads-up-Display ausgeblendet und der virtuelle Kämpfer kann sich nicht mehr bewegen – wohl aber getötet werden. Dieser Bug tritt sowohl im Hauptspiel als auch in China Rising auf.

Findige Spieler haben noch gestern Punkbuster als Ursache für den Fehler ausgemacht, ein Client-Update brachte auch bei Golem.de den gewünschten Erfolg. Hierzu gilt es, die Version 2.333 für Battlefield 4(öffnet im neuen Fenster) herunterzuladen. Nach der Installation muss der Pfad zum Spiel ausgewählt werden – in unserem Fall geschah dies automatisch. Allerdings hilft der Punkbuster-Kniff nicht bei allen Servern und er funktioniert auch nicht bei jedem Spieler. Dice muss also weiter Patches veröffentlichen – es gilt schließlich, eine Tradition aufrechtzuerhalten.


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