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Battlefield 4: Kamera geändert und Fehler behoben

Im Netz gibt es schon Spekulationen über die nächsten Battlefield-Spiele – und das, obwohl ein weiterer Patch für die PC-Version von Teil 4 neben einer geänderten Kameraposition wohl nicht alle Fehler löst.
/ Peter Steinlechner
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Battlefield 4 - China Rising (Bild: Dice)
Battlefield 4 - China Rising Bild: Dice

Das Entwicklerstudio Dice hat ein weiteres Update für die PC-Version(öffnet im neuen Fenster) von Battlefield 4 veröffentlicht; parallel ist auch das Server-Update auf Version R15(öffnet im neuen Fenster) aufgespielt worden. Beide zusammen sollen die wichtigsten Gründe für Abstürze im Multiplayermodus aus der Welt schaffen, so Dice. Dazu komme eine Reihe kleinerer Fehlerkorrekturen.

Battlefield 4 – Trailer (China Rising, DLC)
Battlefield 4 – Trailer (China Rising, DLC) (01:59)

Außerdem haben die Entwickler die Position der Kamera beim Kriechen erhöht. Sie soll nun die tatsächliche Sicht eines Soldaten in dieser Lage realistischer wiedergeben und Spielern gleichzeitig eine bessere Einschätzung geben, wie viele Teile ihres Körpers gerade in Deckung sind oder nicht.

Was die Fehlerkorrekturen angeht, ist es auf Basis der Foren derzeit schwierig einzuschätzen, ob sich die Lage im Multiplayermodus gebessert hat oder nicht. Es gibt sowohl Meldungen über spürbare Besserungen als auch Berichte, dass die Lage sogar noch schlimmer sei. Ganz so laut wie nach den letzten Updates scheint die Empörung aber nicht zu sein.

Unterdessen gibt es bereits jetzt Hinweise auf das nächste Battlefield, nachdem Electronic Arts bei einem Analystentreffen gesagt hatte, dass derzeit bei einem anderen Studio als Dice ein Ableger für die Serie entsteht. Es gibt sowohl das Gerücht(öffnet im neuen Fenster), dass das britische Entwicklerstudio Criterion Games (Rennspielserie Burn Out) daran arbeitet, als auch dass Visceral (Dead Space) daran arbeitet – denkbar ist allerdings auch, dass die Teams zusammenarbeiten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Electronic Arts auch im Herbst 2014 ein Battlefield veröffentlicht, ist relativ groß: Irgendetwas muss der Publisher allein schon deswegen in den Konkurrenzkampf mit Call of Duty schicken, weil unter anderem eben Börsenanalysten sehr genau darauf achten, ob der lukrative Markt der Elitesoldaten-Spielefans mit passenden Produkten bedient wird.

Anders als in den vergangenen Jahren wird EA kein Medal of Honor anbieten: Die Serie ist nach schlechten Verkaufszahlen und Kritiken derzeit offiziell eingestellt.


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