• IT-Karriere:
  • Services:

Battlefield 4: DoS-Attacke setzt Statistiken zurück

Am Wochenende hat eine DoS-Attacke auf die Infrastruktur von Battlefield 4 nicht nur das Einloggen auf Server zeitweise verhindert, sondern auch die erspielten Waffenaufsätze sowie Gadgets vorübergehend gelöscht.

Artikel veröffentlicht am ,
Durch eine DoS-Attacke waren die BF4-Server am Wochenende überlastet.
Durch eine DoS-Attacke waren die BF4-Server am Wochenende überlastet. (Bild: Dice)

Unbekannte haben am 16. und 17. November 2013 die Server von Battlefield 4 attackiert. Der Denial-of-Service-Angriff auf die Infrastruktur des Servers verursachte massive Log-in-Probleme und verhinderte das Spielen mit freigeschalteten Gadgets wie Waffenaufsätzen. Mittlerweile laufen die Server wieder.

Stellenmarkt
  1. KWS Berlin GmbH, Einbeck
  2. Delkeskamp Verpackungswerke GmbH, Nortrup bei Osnabrück

Neben einer News-Meldung in der Battlelog-Oberfläche hat auch der Dice-Mitarbeiter Ali Hassoon alias Striterax im Forum zu dem Angriff Stellung genommen: "Hallo Leute, wir werden gerade von einem DoS getroffen, arbeiten aber daran, das Problem so schnell wie möglich zu lösen. Es tut mir leid, dass irgendjemand euren und meinen Tag ruiniert. Wir geben unser Bestes, die Situation in den Griff zu bekommen." Wer für die DoS-Attacke verantwortlich ist, blieb bisher ungeklärt. Bei einem Denial-of-Service-Angriff werden die Server durch zu viele Anfragen überlastet.

Von Samstagnachmittag bis Sonntagabend griffen der oder die Unbekannten die Login-Server an. Daher war es vielen Spielern nicht mehr möglich, einem Server beizutreten, da ein Einwählen auf diesen durch die Überlastung verhindert wurde. Neben den Login-Servern traf der DoS auch die Systeme, die den Spielfortschritt speichern.

Klappte der Login ausnahmsweise, so lief Battlefield 4 zwar stabil, auf einigen Servern aber wurden die Statistiken zurückgesetzt. Durch Kills oder Erfahrung freigespielte Gadgets oder Waffenaufsätze konnten daher nicht genutzt werden, alle Spieler mussten mit der Standardausrüstung antreten. Auch die per Battlepacks freischaltbaren XP-Boosts wurden durch den DoS deaktiviert beziehungsweise die gesammelte Erfahrung wurde nicht angerechnet.

Für die Spielergemeinde war der DoS insofern besonders ärgerlich, als Dice mit dem Clientpatch vom 13. November 2013 die zuvor häufig aufgetretenen Abstürze in den Griff bekommen hatte und sich viele auf ein Wochenende mit Battlefield 4 gefreut hatten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote

f0x7c 19. Nov 2013

"Ich hab btw noch keine Probleme mit BF4 auf 8.1 gehabt...das mit der DDOS-Meldung stand...

chrulri 19. Nov 2013

Glaube ich auch, gut möglich, dass es wirklich eine DoS Attacke war. Genau so gut möglich...

Michael H. 19. Nov 2013

Oder für alle auszeichnungen. Oder das wenn man doch mal bock hat jet zu fliegen, das...

Michael H. 19. Nov 2013

Da die Webservices aber auf den vermutlich selben Servern wie die anderen Battlelog...


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla angespielt

Im Video zeigt Golem.de selbst aufgenommenes Gameplay aus Assassin's Creed Valhalla. In dem Actionspiel treten die Spieler als Wikinger in England an.

Assassin's Creed Valhalla angespielt Video aufrufen
Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

    •  /